Aktuelle Forenbeiträge

    • Mad Ralphs Avatar
    • Disc demagnetizer Acoustic Revive RD-3
    • Hallo, ich habe so ein Teil bin technisch nicht versiert kann nur sagen, dass es bei mir um so länger eine Scheibe nicht im Gerät war die CD muffiger und mit weniger Bass Präzision klingt und nach dem behandeln die CD wieder auflösender und präziser klingt. Ich kenne ja die Aussagen Digital ist Digital und warum klingend ann gleiche CDs oder DVDs unterschiedlich, vom gleichen Hersteller und Label. warum kann man bei CDs wenn der innere Ring mit schwarzer Farbe bemalt ist und die äußere kante abgeschrägt ist die Klanggüte und Ruhe der Scheibe sich verändert. wenn doch alle gleich ist schien doch machen nicht ganz gleich zu sein. @ Jan eventuell ist Dein Ding defekt, den ich kenne Dich ja und Du hörst ja gut, da kann ich mir nicht vorstellen, dass Du den Unterschied nicht hörst. Du sieht ja auch das bei Cm die Scheibe immer ins Gerät kommt zuvor die in Player kommt und auch Latenight hat einen und er ist ja ein sehr skeptischer Hörer. Grüße Mad Ralph
    • In Heimkinoverein.de / Zubehör
    • Mad Ralphs Avatar
    • DENON AVP CM gegen Mc Intosh MX 121
    • dann versuche ich meine eigenen Eindrücke weiter in Worte zu fassen und es so gerecht wie möglich zu beschreiben. Die AVP ist ein Schwergewicht und edelste Maßiv und schon beim bewegen der Masse braucht man fast Unterstützung, da hat Denon an Gewicht nicht gespart. [attachment] Die Mc Intosh ist da bestimmt gefühlt um die hälfte leichter und er Deckel aber klappert, ist wie bei einem Ferrari reine Emotion aber bei der Verarbeitung ist der Ferrari italienisch und die Mc Intosh aus der USA, die sehen es mit etwas mehr Verständnis für die wichtigeren Dinge, wie wenn die grüne Mc Intosh Schrift leuchtet und auf der Leinwand das Label Mc Intosh kommt , ist das für mich als Mc Fan schon echt klasse und ruft in mir so ein haben will Factor vor, da kann ich kaum widerstehen und die ersten Pluspunkte gehen da zu lasten von der Mc Intosh Vorstufe, [attachment] [attachment] da kommt aber dann der nüchterne Ralph zum Vorschein und er Mad verschwindet, und siehe da die AVP ist einfach viel besser verarbeitet und auch echt Imposant, kann aber nach meinem Geschmack trotzdem die Mc Intosh in der Emotion nicht schlagen, wohl die AVP ein Cinemike Logo sein eigen nennen darf. Angeschlossen und alle Helferinnen abgeschaltet also pures Vergnügen, die Laufzeiten und die Lautstärke auf alle Kanälen angepasst und schon geht es los mit dem Hören einfach einmal quer Feld auch die Musiklandschaft und dann zur ersten richtigen Scheibe wo es um HD Master Audio ging. Sarah Conner Muttersprache, da macht die Mc Intosh einen Spaß und Sarah Conner kann richtig gut singen zum verlieben kann ich nur sagen, [attachment] die AVP von Cinemike getunt ist in der Klangfarbe heller und nicht ganz so schön und hat einfach weniger Brust, ich muss echt sagen, hätte ich nicht gedacht, dass mir hier die Mc Intosh besser gefällt, dann hat Thomas unser Captain aber zu mir gesagt, die Mc hört sich besser an, aber auf dem Konzert, wo ich mit dem Captain und Grissi waren, hat die Conner nicht so dunkel gesungen eher dünner und schon an der spitze zum nerven und da muss ich doch sagen ist die AVP von Cinemike mehr an der Realität vom Konzert der Sarah Conner dran wie die Mc, aber für mich ging der Punkt ganz klar zur Mc, die Scheibe von der Sarah Conner ist mit sehr viel Auflösung und strammem Bass aufgenommen, die Scheibe stand der Mc Intosh MX 121 perfect und konnte die Schwächen der MC nicht entlarven. [attachment] Bei der zweiten Scheibe von Thalia da war ich ganz überrascht den nun dachte ich das geht so weiter und die Mc zeigt der AVP das die Mc ein würdiger Gegner ist. :blink: :blink: :blink: Aber beim Titel 5 ist Bass Präzision gefragt und ein klares Taktgefühl, etwas mehr härte und Kontrolle und dazu mehr Auflösung, dass konnte die Mc Intosh nicht leisten, da war die McIntosh sehr ungenau und ohne Auflösung und Dynamik mit sehr schwammigem Bass. Test Umfeld [attachment] Die AVP von Cinemike setzt hier Maßstäbe die Cinemike getunte Vorstufe bringt ein Zeitgefühl mit voller Kraft und zum richtigen Zeitpunkt viel Gefühl in der Stimme von dieser nach meinem Geschmack, sehr schönen Künstlerin :kiss: auch bei dem Duett Titel Nummer 7 spielt die AVP an meiner Anlage auf den Punkt, Rhytmuss, Gefühl und Kontrolle, Bühnenaufbau und wie die AVP CM beide Stimmen voneinander sehr schön unterschiedlich herausstellt ist ganz großes Kino was die AVP mit Cinemike Tuning abliefert, welche zur Zeit so um die 4 bis 5000€ zu bekommen ist, da kann die Mc Intosh nur leise sagen, :beat_plaste hätte ich doch auch nur ein Cinemike tuning abbekommen :silly: :silly: :silly: die original AVP gegen die McIntosh, da vermute ich geht die McIntosh out of the Box als Sieger hervor, aber unser Spielpartner ist doch die AVP von Cinemike und die macht bei der Thalia alles richtig was nur zum richtig machen geht. :respect: Sobald mehr Instrumente zur gleichen Zeit spielen, verliert die McIntosh den Überblick und geschweige wenn Dynamik gefragt ist haut die AVP CM dem Zuhörer die Klangfarben und Gitarrenriffs nur so um die Ohren, der große Plusfaktor der AVP CM ist die Dynamik Range und die Schnelligkeit ansatzlos Power zur Verfügung zu stellen und die Kraft dann kontrolliert herauszuschießen wann benötigt, bei der AVP spielt ein größerer Anmachfactor mit, die Musik hat viel mehr Spannung und steht meiner Anlage besser zu Gesicht wie die weichere abgestimmte McIntosh, wobei die Stimme von Sarah Conner echt sehr gut war und die Klangfarbe der McIntosh sehr beeindruckend ist, aber es fehlt ihr an durchhörbarkeit und Bühnenbreite sowie Dynamik und Basspräzision. Positiv ist noch bei der Mc aufgefallen, dass aus den hinteren Lautsprechern mehr Druck heraus gekommen ist und der PCM Klang eindeutig die Mc Intosh MX 121 besser verarbeitet kann. Bei der AVP hatte ich das Gefühl das der PCM Klang nicht ihre Stärke ist, sehr leise ist und es an Gefühl fehlt, aber nur bei dem PCM Ton. Die Stärke der AVP ist eindeutig die Tonformate DTS HD Master und DTS sowie Dolby Digital, zu dem CD Klang über Analog XLR schreibt der Captain noch etwas dazu. Für mich war es ein gelungener Abend und ich bedanke mich nochmals bei dem HIFI Forum Baiersdorf für die tolle Unterstützung der Mc Intosh Vorstufe. Zur Verteidigung der Mc Intosh könnte noch erwähnt werden, dass an einer sehr auflösenden Kette mit etwas nervigen Hochtönern die McIntosh eine gewisse Ruhe vermitteln könnte, aber der schwammige Bass würde trotzdem bleiben und wie sich die fehlende Dynamik auswirkt kann ich nicht sagen, wenn ich mir die Mc Kaufen würde wüsste ich wo ich mir die Dynamik holen würde, ja genau bei Cinemike der bringt die dann auch auf den Punkt. Bei mir war die Mc Intosh zu weich und zu schön die AVP CM spielte auf den Punkt und hatte bei unserem Test in Mehrkanal die Naße vor Wenn man viel Musik hört wie ich und mehr Konzerte schaut und die Anteile Film in einem Verhältnis Musik Konzerte 60% / Film 40% steht kann ich nur empfehlen sich solche Geräte im Moment zu kaufen, da bekommt man sehr sehr viel Musikqualität zu einem im Moment niedrigen Preis geboten, Das sind Meister ihres Fachgebietes und ob Mc oder AVP CM es sind sehr sehr gute Vorstufen auf höchstem Level. Wer nur Filme schaut der sollte auf Atmos gehen und sich doch an den neuen Geräten orientieren, aber in Sachen super Klang hören zu sehr guten Preis und an Konzerte und Musik seine Herz verliert der kommt im Moment an der AVP Cinemike kein Weg daran vorbei was Preis Leistung angeht. Aber die McIntosh ist sehr schön und kann einem die Entscheidung auch schwer machen :angry: Bin gespannt was der Captain sein Eindruck bei der CD war
    • In Heimkinoverein.de / HIFI & Surroundanlagen
    • Tuxxs Avatar
    • Disc demagnetizer Acoustic Revive RD-3
    • Ich hab mir das jetzt auch mal angesehen, aber ich versteh es nicht wirklich. Betrachten wir das ganze mal ganz Sachlich und technisch. Als erstes gehen wir davon aus, das in der aufgedampften Aluminiumschicht einer CD tatsächlich ein geringer Anteil magnetischer Metalle existiert (Das ist das einzige wovon ich überzeugt bin, weil es zu einer besseren Reflektionseigenschaften verhilft). Trotzdem ist e.M. nach völlig unmöglich diesen sehr geringen Anteil so zu magnetisieren, das dieser Magnetismus auch nur annähernd an die Stärke des natürlich vorhandenen Erdmagnetismus erreichen könnte. Falls es jemand schafft mit einer schlecht klingenden CD eine Kompassnadel zu beeinflussen, nehme ich diese Aussage zurück. Der zweite Teil ist aber viel entscheidender. Wieso glaubt Ihr überhaupt das Magnetismus einen Einfluss auf ein optisches Abtastsystem hat ?! Dem Laser ist Magnetismus völlig egal, selbst wenn er vorhanden wäre. (Das gilt übrigens auch für die statische Aufladung, die nichts mit Magnetismus zu tun hat, nur weil sie Staub anzieht.) In dem ersten PDF, das Peabody verlinkt hat, steht ganz oben wörtlich: Zitat: "It is absolutely impossible to obtain intact signals from a DISC if the DISC is magnetized (deteriorated), not to mention excellent tone quality and image quality." Das irritiert mich als IT'ler doch sehr :waaaht: Ich bekomme mit jedem billigen CD-Laufwerk die Daten einer 10 Jahre alten CD exakt wieder ausgelesen, ohne das auch nur ein Bit falsch ist. Das sollte nach der o.g. Theorie eigentlich "absolut Unmöglich" sein. Tatsächlich ist es aber nicht nur Möglich, sondern völlig normal. Das einzige was eine CD wirklich beschädigt, sind (tiefe) Kratzer. Davon lässt sich der Laser beeinflussen, aber sicher nicht von Magnetismus. Übrigens, falls meine erste Annahme nicht stimmen sollte, dann wäre ein Kompass eine super Gerät um schlechte von guten CDs zu unterscheiden :respect: Gruß Alex
    • In Heimkinoverein.de / Zubehör
    • Juniors Avatar
    • Curved oder nicht Curved, das ist hier die Frage :...
    • Eine Curved LW ist ursprünglich für den Betrieb mit Anamorphoten gedacht und hat bei Digitalprojektion schon etwas größere Probleme, als nur Kissenverzerrungen im Randbereich. Diese könnte man mithilfe elektronischer Bildprozessoren wie z.B der Geobox noch ausgleichen. Was die Konvergenz betrifft, weiß ich nicht inwieweit das noch in den Griff zu bekommen ist. Die Unschärfe außerhalb der Bildmitte gleicht allerding kein Prozesser mehr aus. Die Objektive der Beamer sind für eine gerade Fläche konzipiert, das geht nur mithilfe einer Linse (Anamorphot). Trotzdem gibt es immer noch Angebote dafür, weil es mehr "Kinolike" ist und viele von uns sowas gerne hätten. Was aber alle vergessen ist, daß es sich hier um Profi Equipment handelt, und sowas wenn die Bildqualität nicht darunter leiden soll auch Profi-Geld kostet. Natürlich gibt es elektrisch maskierbare Curved Screens, schließlich gibt es sie auch im Kino, aber erst ab ca. 8000€ aufwärts. Und wenn ich aufwärts sage, meine ich daß die auch locker das doppelte dreifache, oder achtfache kosten kann. Ähnlich verhält es sich bei Anamorphoten die etwas taugen. Ein erschwerender Faktor ist, daß man nicht jeden Beamer damit ausstatten kann. Macht auch irgendwie Sinn. Im Klartext: Beamer unter 5000€ kommen für Anamorphoten so gut wie nicht in Frage. Meiner Erfahrung nach: Wenn ich sowas noch mal anpeilen sollte (hatte ich schon mal in analoger Form zu Röhrenzeiten), habe ich mindestens 40.000€ übrig, oder ich verwerfe den Gedanken daran sofort wieder. Sogar dann ist das Bild kaum besser als eine ca.10000€ Konfiguration mit gerader Projektionsfläche. :zwinker2: Gruß Junior
    • In Heimkinoverein.de / Beamer & Leinwände

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