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THEMA: natives 4K für unter 3000Euro?

natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 00:55 #1

  • JJ123
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blog.beamershop24.net/2017/05/05/acer-h7...cers-neue-4k-beamer/

Hab ihn noch nicht gesehen bin aber neugierig
Normal halt ich von Acer nicht viel (zumindest bei Beamern)
Wird aber endlich Zeit das die Preise fallen
Gruß :byebye:
Letzte Änderung: 18 Aug 2017 21:02 von Latenight.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 08:17 #2

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Zumindest passiert mal was...
Bei den vergleichsweise kleinen Gehäusen wäre die Lautstärke mal interessant. Vermutlich sind da ja dann recht kleine und dann vermutlich auch sehr schnell drehende Lüfter drin.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 09:56 #3

  • sven29da
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Das sind doch gar keine naiven UHD Projektoren sondern shiften auch nur.
Wenn das es dem Text hervorgeht, dann ist es irreführend geschrieben.

Ich blicke da bei den vielen ähnlichen DLP Modellen nicht durch und verfolge es nicht, aber außer Schärfe sind de jetzt nicht sooooo eine Revolution.
Schärfe ist nicht alles und 3000Euro sind viel Geld.

Was bringen Geräte die z.B. groß mit UHD beworben werden, aber gar nicht die Farben darstellen können weil sie nur maximal Rec709 können.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 12:08 #4

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Also im Text steht ja unten eine Tabelle mit Specs. das sagt klar echtes UHD, zumindest der H7850 wird auch so auf der Acer Seite beschreiben.

Einzig problematisch finde ich den Lenshiftbereich und das fehlende Lensmemory. Aber ok, in der Preisklasse kann mal wohl im Moment noch nur entweder UHD oder solche Features erwarten.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 12:42 #5

Meines Wissens gibt es im Consumerbereich keine nativen 4K-DLP, die shiften alle. Nur die Kino-DLP haben 4K Panels. Die Spec bezieht sich auf die DARSTELLUNG des Bildes, nicht das Panel. Nichtsdestotrotz erzielen diese Einchipper durchaus die gleiche Schärfe wie die nativen 4K Sony, weil sie eben von Haus aus nicht das Problem mit der Konvergenz haben. Das ist aber schon der einzige Vorteil.

Regenbogeneffekt ist natürlich nach wie vor vorhanden, nativer Kontrast und Schwarzwert sind Steinzeit und bislang können sie auch nur mit 60Hz projizieren.

In der aktuellen Audiovision wurde ein solcher DLP (möglicherweise sogar besagter Acer, habe jetzt das Heft nicht zur Hand) getestet und daraus ist zu entnehmen, dass die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung nur bei 60% lag. Durchaus noch normal sind 80-85%, aber das ist ja schon fast ein eingebauter Hotspot.

Fehlendes Lensmemory alleine wäre für mich schon ein KO-Kriterium.
Letzte Änderung: 18 Aug 2017 12:44 von Last Action Hero.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 13:22 #6

  • Junior
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Also im Text steht ja unten eine Tabelle mit Specs. das sagt klar echtes UHD

Was ja auch stimmt, aber eben nicht auf einem Chip.
Die Technik nennt sich XPR Shift und ist im Grunde mit der von JVC und Epson vergleichbar. Die native Auflösung eines Chips beträgt 2716 x 1528 Pixel.
Davon werden zwei Stück um einen halben Pixel versetzt nebeneinander projiziert und so auf UHD Auflösung gebracht.

Meines Wissens gibt es im Consumerbereich keine nativen 4K-DLP, die shiften alle. Nur die Kino-DLP haben 4K Panels.


Das ist ebenfalls nicht korrekt.
Der einzige Chip im Konsumerbereich der 8,8 Megapixel nativ auf einem Chip bietet, ist der 4K-SXRD Chip von Sony.
Der wurde damals auch in den Kinoprojektoren verbaut. Und das schon seit dem VW1000.
Tatsächlich ist auch in den VW3xx/5xx Baureihen derselbe Chip verbaut, darum sind die Sony auch vergleichsweise teurer.

....bislang können sie auch nur mit 60Hz projizieren.


Die 7850 unterstützen alle gängigen Bildwiederholraten.

Wer sich für so ein Gerät interessiert, schaut vermutlich nicht in die 4K-Sony Klasse, sonst hat sich das Thema wohl schnell erledigt. :zwinker2:

Was ich an dem Acer sinnfrei finde, mal abgesehen von fehlendem Lens Memory und soweiter ist, soweit ich gehört habe, daß der Acer sämtliche vom Benutzer eingestellte Daten, auch Kalibrierungen, nach dem Neustart löscht, so daß die Werkseinstellungen automatisch wiederhergestellt werden. :silly:


Gruß
Junior
Letzte Änderung: 18 Aug 2017 13:41 von Junior.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 13:32 #7

So, habe jetzt die Audiovision vor mir. Im Test ist tatsächlich der AcerV7850. Wie angenommen wird bestätigt, dass er seine Auflösung mittels Shiften erreicht (nativ 2716x1528).
Die Lichtleistung beträgt kalibriert nur noch 798/514 Lumen (normal/eco) statt 2200 Lumen im Prospekt. Lautstärke 29/22 Dezibel. Ersatzlampe satte 300 €.

Kaufinteressenten würde ich empfehlen zu fragen, ob die 3D-BD Sammlung in Zahlung genommen wird, denn die kann der Acer nämlich nicht mehr darstellen.

Dafür hat er aber eingebaute Stereolautsprecher. Ein deutlicher Hinweis wofür das 5kg-Gerät gedacht ist.

Der Acer bekam von der AV auch nur 72/100 Punkten. Preis/Leistung dementsprechend also völlig inakzeptabel.
Letzte Änderung: 18 Aug 2017 13:43 von Last Action Hero.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 13:36 #8

Meines Wissens gibt es im Consumerbereich keine nativen 4K-DLP, die shiften alle. Nur die Kino-DLP haben 4K Panels.


Das ist ebenfalls nicht korrekt.
Und was ist daran nicht korrekt? Ich habe ausschließlich von DLP geschrieben.

PS:Vielleicht sollte man gleich mal den Thread Titel korrigieren.
Letzte Änderung: 18 Aug 2017 13:39 von Last Action Hero.
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 13:43 #9

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Ich habe ausschließlich von DLP geschrieben.

In der Tat.
Habe ich doch glatt ignoriert, weil ich kein Fan von DLP bin. :rofl:

Gruß
J
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 14:28 #10

  • sven29da
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Dann hatte ich es doch korrekt wiedergegeben....

Es gibt viele Stellen im Netz wo "gehypt" wird und das geht mir auf den Senkel, da viele (noch mehr) Unwissende und Interessierten drauf reinfallen könnten.

Zum Glück kam nun ganz schnell raus, dass die Optoma`s nur mit der FI zu gebrauchen sind da diese ohne Ende Ruckeln weil alles in 50 oder 60Hz umgerechnet und ausgegenen wird.
Lese ich das Schwarzwert wie ein Epson TW7300 ist, dann frage ich mich warum der Hype.
Die ganzen Jahre zählte in der Szene Schwarzwert und jetzt soll das sich geändert haben? Komisch ...

JVC wird auch dieses Jahr zur IFA wohl nur die Menschheit mit "neuen" Versionen verarschen und somit ziehe ich den Strich darunter und bin weiterhin zufrieden mit dem was ich habe :sbier:

Schönes Wochenende
Sven
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 19:54 #11

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Was bringen Geräte die z.B. groß mit UHD beworben werden, aber gar nicht die Farben darstellen können weil sie nur maximal Rec709 können.


Bitte UHD nicht mit HDR und BT.2020 bzw. DCI Farbraum durcheinandermischen. :sbier:
Den vollen BT.2020 Farbraum bietet soweit ich weiß bis heute überhaupt kein Beamer.
Ironischerweise sind die einzigen Beamer die zumindest Adobe RGB darstellen können, weder HDR noch UHD fähig. :silly:

In meinen Augen ist die komplette HDR Geschichte im Beamerbereich momentan noch reine Marketingmasche, da bei mehr als 3,5 Meter Leinwandbreite der HDR Effekt sowieso gegen Null tendiert. Zumindest bei den noch bezahlbaren Beamern.
Daß bei den hier vorgestellten Beamern kein HDR an Board ist, hängt genau wie schon richtig erkannt, definitiv mit dem grottenschlechten Kontrastvermögen (auch oder vor allem dynamisch) der Beamer zusammen.

Gruß
Junior
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 20:24 #12

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Habe doch gar nichts von HDR geschweige BT2020 geschrieben :)

Aber wenn ich von Ekki und Flo lese das die Optoma`s gerade so Rec709 darstellen können, was will ich dann mit einer UHD?
Für mich als "Nicht-HDR-Fan" sind die erweiterten Farben der wirkliche Mehrwert einer UHD Disc schlichthin, sofern ich welche kaufen würde :big_smile:
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 21:43 #13

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Habe doch gar nichts von HDR geschweige BT2020 geschrieben

Naja, indirekt kann man das schon so auffassen, da du UHD in Verbindung mit dem (nicht vorhandenen) Farbraum gebracht hast.
Ich bin da übrigens ganz deiner Meinung. Die Achillesferse an der ganzen Sache liegt schon darin, daß der Farbraum nativ nicht ausreicht für die 4K Bluray und bei Beamern mit Farbfilter geht die Helligkeit wiederuzm in die Knie, was den Vorteil von HDR zunichte macht.
Das ist zumindest bis jetzt alles noch nicht das Gelbe vom Ei. :zwinker2:


Gruß
J
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natives 4K für unter 3000Euro? 18 Aug 2017 22:12 #14

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Solange es dazu führt, das ggf. die Sony 4K Geräte unter Preisdruck geraten, finde ich diese und andere Pseudo-4K Geräte in Ordnung.
Und zum Sky-Buli schauen im Wohnzimmer am Wochenende reichts auch.
Das wird die Zielgruppe sein. Wer seine Beamer (ausschließlich) in weiß anbietet meint es eh nicht ernst.

Gruß
Benjamin
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natives 4K für unter 3000Euro? 19 Aug 2017 12:01 #15

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7resom schrieb:
. Wer seine Beamer (ausschließlich) in weiß anbietet meint es eh nicht ernst.

:respect: :rofl: :respect:
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natives 4K für unter 3000Euro? 21 Aug 2017 14:44 #16

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Solange es dazu führt, das ggf. die Sony 4K Geräte unter Preisdruck geraten, finde ich diese und andere Pseudo-4K Geräte in Ordnung.

Ich denke nicht, daß Sony wegen solcher Geräte schlaflose Nächte verbringt. :zwinker2:

Wenn man den VW5000 mal als Referenzmaß für die Bildquali nimmt, weiß man erstmal was die Konkurrenz alles nicht kann.
Das war ja damals beim VW1000 genauso, völlig abgesehen vom Preis.
Die Hoffnung dahinter ist ja immer, daß durch den Wettbewerb und die Stückzahl der Preis in den Keller geht.
Das findet hier aber nicht statt, weil die vergleichten Geräte (Sony und Acer) schlichtweg nicht miteinander vergleichbar sind.

Gruß
Junior
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natives 4K für unter 3000Euro? 21 Aug 2017 18:51 #17

Ich denke nicht, daß Sony wegen solcher Geräte schlaflose Nächte verbringt. :zwinker2:
Dafür sollten schon die Qualitätsmängel der eigenen Geräte reichen. :zwinker2:
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natives 4K für unter 3000Euro? 22 Aug 2017 07:57 #18

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Den perfekten Beamer gibt es nicht, denn der ist immer viel zu teuer.
Junior, ich denke schon, das der 4K Beamermarkt durch mehr Teilnehmer sich auch mittelfristig bewegt. Das diese Acers nicht mit den "günstigeren" dreistelligen Sonys vergleichbar sind, ist auf dem Papier für den Laien nicht erkennbar. Der Fragt sich wie man so dämlich sein kann und soviel Geld für einen Beamer ausgeben kann, wenn es mit dem Acer oder Epson so viel billiger geht... Ist doch so.

Da hat aber jeder seine eigenen Vorstellungen. Mir ist ein "Analoglook" und ein extrem stabiles Bild viel wichtiger als die letzte Pore auf Wicks Nase.

Aber wie angesprochen, die eventuellen Qualitätsmängel kommen dann später oder gar nicht. Ist ja wie mit den Autos. Der eine fährt 200tkm ohne Probleme, der andere hat die gleiche Kiste nur in der Werkstatt.

Gruß
Benjamin
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natives 4K für unter 3000Euro? 22 Aug 2017 14:56 #19

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Der Fragt sich wie man so dämlich sein kann und soviel Geld für einen Beamer ausgeben kann, wenn es mit dem Acer oder Epson so viel billiger geht... Ist doch so.

Wenn er den Unterschied nicht sehen kann, dann ja.
Der Vergleich hinkt dann aber doch etwas. Mal abgesehen von den Meßwerten geht es ja auch um die Ausstattung.
Für Besitzer von 21:9 Leinwänden sind die manuellen Objektive ein Horror. Vor allem wenn der Beamer an der Decke hängt.
Sowas dürfte in der Klasse über 1500€ eigentlich gar nicht angeboten werden.

Was die Qualitätsmängel betrifft hat sich im Laufe der Jahre kaum ein Hersteller mit Ruhm bekleckert.
Einige haben anscheinend schon vergessen, daß die DMD Chips die auch Acer damals verbaut hat, in regelmaßigen Abständen abgeraucht sind,
und zwar solange, bis keiner mehr DLP Beamer haben wollte.

Gruß
Junior
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natives 4K für unter 3000Euro? 22 Aug 2017 18:52 #20

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Richtig. Daher habe ich auf 21:9 u.a. verzichtet, da mir klar war, das bis 2,5k sowas motorisches nicht am Markt ist.
Und der Acer hat nur vertikales Lensshift.
Was aber gut ist, das die auch mit über 24p gut klarkommen sollen. Das hebt die ja vom 9300er ab, dessen Zwischenbildberechnung wohl nur 24p kann.

Gruß
Benjamin
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