Lumagen Radiance Pro

  • Der Lumagen benötigt 12V Gleichstrom (DC, steht für "Direct Current", im Gegensatz zu Wechselstrom, AC, "Alternating Current") und zieht im Betrieb ca. 2,5A Strom aus dem Netzteil. Sollte also passen. Allerdings muss die Polarität des DC-Anschlusses an den Lumagen beachtet werden. Falsche Polarität wäre fatal...

  • Der Lumagen benötigt 12V Gleichstrom (DC, steht für "Direct Current", im Gegensatz zu Wechselstrom, AC, "Alternating Current") und zieht im Betrieb ca. 2,5A Strom aus dem Netzteil. Sollte also passen. Allerdings muss die Polarität des DC-Anschlusses an den Lumagen beachtet werden. Falsche Polarität wäre fatal...

    Wäre es nicht sinnvoll direkt den Händler zu fragen ob das Netzteil kompatibel mit dem Lumagen ist?

  • Hans-Ingo,

    Allerdings muss die Polarität des DC-Anschlusses an den Lumagen beachtet werden. Falsche Polarität wäre fatal...

    Das verstehe ich leider nicht,was ist da zu beachten?

    Vielen Dank

  • Hans-Ingo,

    Allerdings muss die Polarität des DC-Anschlusses an den Lumagen beachtet werden. Falsche Polarität wäre fatal...

    Das verstehe ich leider nicht,was ist da zu beachten?

    Vielen Dank

    Wenn Du bei Gleichstrom die Polarität (+ / -) vertauschst, wird der Lumagen a) nicht funktionieren und kann b) Schaden nehmen. Lumagen hält sich an den üblichen Standard (s.o.), wenn ich es richtig im Kopg habe. Bei meinem KECES P8 funktioniert es korrekt (ich hatte zur Sicherheit aber im Vorfeld Ralf Lulay vom Vertrieb befragt, der das KECES auch verwendet (hat)). Wie der Audiophonics, bzw. sein Anschlusskabel, beschaltet ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Also, Lumagen hinter dem AV Prozessor. Was erwartest Du denn von einem linearen Netzteil? Die möglichen Verbesserungen betreffen in erster Linie den Jitter bei der Audio Wiedergabe. Dazu muss der Lumagen aber zwischen der Quelle und dem AVR sitzen.

    Wie Jim Peterson selber ausführt (s.o., https://www.avsforum.com/posts/60408594/), bewirkt die sauberere Netzstromversorgung auch beim Bild Verbesserungen, abhängig von der Paneltechnologie.


    Zitat: "For video a lower electrical-noise-floor for an analog display technology (DiLA and LCOS are analog at the display level) can reduce background noise in the image."

  • Hans-Ingo Ich bin immer für eine saubere Versorgungsspannung der Komponenten. Viel entscheidender ist allerdings die Gestaltung der Spannungsführung auf der Leiterkarte mit entsprechenden Filtern im Versorgungspfad und Stabilisierungskondensatoren nah am IC selbst. Daher hat Lumagen z.B. genau diese Punkte bei der 5xxx Serie optimiert. Ich habe in meiner Kette Quelle-AVR-Lumagen-NZ9 z.B. kein nennenswertes Bildrauschen zu verzeichnen. Jim spricht ja in seinen Erklärungen von "kann" und "könnte", was theoretisch richtig ist, er sagt aber auch, dass der Effekt im Video sehr gering zu erwarten wäre. Ich sehe hier mehr Benefit für's Audio, da muss aber der Lumagen in der Audio Kette erstmal drin sein.

  • Hans-Ingo Ich bin immer für eine saubere Versorgungsspannung der Komponenten. Viel entscheidender ist allerdings die Gestaltung der Spannungsführung auf der Leiterkarte mit entsprechenden Filtern im Versorgungspfad und Stabilisierungskondensatoren nah am IC selbst. Daher hat Lumagen z.B. genau diese Punkte bei der 5xxx Serie optimiert. Ich habe in meiner Kette Quelle-AVR-Lumagen-NZ9 z.B. kein nennenswertes Bildrauschen zu verzeichnen. Jim spricht ja in seinen Erklärungen von "kann" und "könnte", was theoretisch richtig ist, er sagt aber auch, dass der Effekt im Video sehr gering zu erwarten wäre. Ich sehe hier mehr Benefit für's Audio, da muss aber der Lumagen in der Audio Kette erstmal drin sein.

    Dem stimme ich im Kern zu, man darf aber auch nicht vergessen, das HF Störungen nicht nur über Leitungsführungen direkt einstreuen, sondern auch über elektromagnetische Wellen. Jede Leiterbahn ist ein kleiner Sender und ein kleiner Empfänger zugleich. Deshalb werden in der High-End Audiowelt Baugruppen gerne mal abgeschirmt, in Faraday'sche Käfige gesteckt usw. usw.. Man schaue sich z.B. die grossen Marantz Stereogeräte an, da wird sehr viel Aufwand in die Richtung getrieben. Der beste Fehler ist der, den man erst gar nicht macht, und wenn ich 8000€ für einen Lumagen ausgegeben habe und 16000€ für einen NZ8 und 7000€ für einen AV10, dann tun die 800€ für einen KECES P8 auch nicht mehr weh (zum Glück). Bildrauschen habe ich auch nicht und bin zufrieden mit der Performance des Ganzen.

    Nebenbei: dr Lumagen zieht 6W im Standby aus dem Netz, die spare ich mir auch gerne und trenne das KECES bei Nichtgebrauch hart vom Netz. Mit dem Schaltnetzteil von Lumagen geht das bei mir aus praktischen Gründen ergonomisch nicht so recht, und ich bin drumherum schon aus der High-End Stereo Sicht stets bemüht, Schaltnetzteile im Betrieb zu vermeiden. Alles so kleine Bauteile für den guten Klang...

    Vom Wesen des Lumagens her macht das Durchschleifen eines Audiosignals durch das Gerät eigentlich ohnehin wenig Sinn, m.E. ist er zwischen AVR und Bildgeber (wie auch bei Dir) am sinnvollsten aufgehoben.

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