Aktuelle Forenbeiträge

    • Bladerunner1974s Avatar
    • Die Entstehung des Utopias
    • It‘s Deko-Time - Runde 2 Zwischenzeitlich bekam ich bedenken wegen den Fronts und dem Sofa, die ja jetzt exakt in Position waren, jedoch durch eine unbedarfte Berührung in ihrer Position verschoben werden könnten. Also bat ich Marcel Bodenhalterungen anzufertigen, womit die Fronts und das Sofa nicht mehr von ihren Positionen abrücken konnten. Und müssten sie, könnten Sie bequem wieder richtig in Stellung gebracht werden. Dies war sehr erleichternd für mich und gibt mir sehr viel Spielraum wenn nötig. [attachment] [attachment] [attachment] [attachment] Mittlerweile habe ich die beiden Bodenhalterungen noch schwarz bepinselt. Das schwarz durchgefärbte MDF bildete einen zu harten Kontrast zu den Black Gloss lackierten Fronts. Nun sind sie fast nicht mehr wahrnehmbar und verschmelzen mit den Boxen. Die etwas anderen Kabelkanäle als Fußleistenersatz hatte Marcel nun dabei, damit diese eingepasst und wo nötig angepasst werden könnten. Diese waren nur im Rohzustand und mussten noch gebeizt werden. [attachment] [attachment] [attachment] Das Sofa sollte auch eine elegante Holzzierde erhalten, womit die drei Netzteile und Kabel zum verschwinden gebracht würden. Ebenfalls sollte dieser ‚Kragen‘ aus Eiche rund herum mit einem LED-Stripe geschmückt werden. Der Kragen ist nach vorne hin offen ausgelegt. Es dauerte eine lange Zeit, bis Marcel diesen Holzkragen der Form des Sofas angepasst hat. Besonders die Rundungen an den jeweiligen rückwärtigen Ecken hatten es in sich. Aber Marcel liess sich nicht beirren und lieferte hier sein Meisterstück ab. [attachment] Auch das war nur im Rohzustand und musste noch gebeizt werden und mit den konfektionierten Alu-LED-Kanälen und den RGB WW/KW Stripes von Swiss Lumina versehen werden. Ziel war es, keine Lichtpunkte zu sehen und das Licht sollte fließend an den jeweiligen 90 Grad Winkeln weiter leuchten. Damit auch die unschönen Takernadeln an der Unterkante der Dachschräge verschwinden, haben wir uns eine etwa 10 cm hohe und stehende Blende in Eiche in der gleichen Optik wie das Akustikmodul überlegt. Die zweiteilige Blende wurde auf je ein Modul geklebt, um due Absorber nicht mit Bohrlöchern zu verschandeln. Nun ist auch hier ein schöner, passender Abschluss gefunden. [attachment]
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • Bladerunner1974s Avatar
    • Die Entstehung des Utopias
    • It’s Deko-Time - Runde 1 Links und rechts der Dachschräge resp. der Decke entlang war noch der weiße Urzustand zu sehen, was so nicht bleiben durfte. Marcel bereitete Blenden in Schwarz matt vor, um dem Übel den Rest zu geben. Aufgrund der Schräge vom Tiefbandabsorber zur Dachschräge hin, hatte Marcel die Idee, die Ecke alias Staubfänger komplett mit einem im 90 Grad angesetzten Abschluss zu verdecken. Das sieht richtig stimmig aus, nur wahrnehmen tut man es im aktuellen Zustand nicht mehr. [attachment] [attachment] Die Abkastung der Decke und die Dachschräge sollten seitlich mit einer Blende in Schwarz matt Final abgeschlossen werden. Diese Applikationen bilden einen wunderschönen Abschluss zu den jeweiligen Stoffflächen und haben die ganze Optik extrem aufgewertet. Kleine Sachen mit großer Wirkung. Ebenfalls mussten die Takernadeln der Decke zur Rückwand hin zum verschwinden gebracht werden. Hierfür wollte ich eine flache Blende in Dreiecksform, deren Vorderkante zum Stoffhimmel hin ebenfalls nochmals einen 45 Grad Schliff bekam. Diese Blende wurde mit Akustikstoff versehen, um einen möglichst fließenden Übergang zur Wand/Decke zu haben. An der Vorderkante der Abkastung der Decke zur Dachschräge hin wollte ich eine abschließende, mit Akustikstoff bespannte Blende, die beim betreten des Utopias nicht sichtbar ist und die Decke/Dachschräge aus einem Guss wirken lässt. Die entsprechende Blende wurde im 45 Grad Winkel an der Unter- und Oberkante gefräst, womit die Blende zumindest Richtung Bildschirm betrachtet unsichtbar bleibt. Bei Betrachtung von vorne wurde so ein nahtloser Übergang von der Dachschräge zur Decke hin geschaffen. [attachment] [attachment] [attachment] [attachment]
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • sukes Avatar
    • Meine Photovoltaikanlage
    • Hallo allerseits, an sich müsste der Thread in den Bereich "Zubehör", da das HK ohne Strom nicht funktioniert, oder? :big_smile: Ich habe mir eine Photovoltaikanlage angeschafft bzw. bin noch dabei. Die Module sind schon auf dem Dach, aber der neue Zähler ist nocht nicht installiert, daher kann es noch nicht so richtig losgehen. Warum? Zunächst einmal lohnt sich eine PV-Anlage finanziell - unter bestimmten Umständen. Aber ein wenig Idealismus gehört auch dazu, denn die Rendite ist jetzt nicht sooo toll und es gibt auch einige Nachteile. Wann lohnt sich eine PV-Anlage? Sicher kann man das sagen, wenn - das Dach groß genug ist - das Dach mehr oder weniger nach Süden geneigt ist - das Dach eine Neigung zwischen 30 und 45° aufweist - keine oder kaum Verschattungen vorliegen Wenn eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt ist, kann es sich immer noch lohnen, aber dann muss man nachrechnen. Auch eine Ost-West-Lage kann sich rechnen, aber das kann man vorher schwer vorhersagen. Größe des Daches: Es gibt einmalige Anschlusskosten oder Zubehör wie den Wechselrichter. Die sind fast immer gleich, fast egal, wie viele Modula man auf dem Dach hat. Daher lohnt es sich in der Regel, das Dach vollzupacken, d.h. so viele Module wie möglich zu installieren. Allerdings gibt es eine Grenze, und zwar 10 kWp, die man nicht überschreiten sollte. Oder man geht gleich auf >12 kWp, dann lohnt es sich auch wieder. Übliche Module bringen etwa 330 Wp und sind etwa 1,6qm groß. Wenn man 10 kWp installieren will, wären das also etwa 30 Module und etwa 48qm Dachfläche. Rendite/Amortisation: Die Rendite ergibt sich aus folgenden Bestandteilen: - ersparte Stromkosten durch Eigenverbrauch: Das sind ie üblichen 26-30 cent/kWh an den Versorger - Einspeisevergütung: Wenn der Strom nicht selber verbraucht wird, mann man diesen ins Netz einspeisen und erhält dafür aktuell 10,48 cent/kWh. Wie man sieht, ist es sinnvoller, den Eigenverbrauch zu erhöhen. Die Einspeisevergütung sinkt jeden Monat. Im Oktober sind es schon nur noch 10,18 cent. Allerdings werden die Module in der Regel auch immer billiger. Unter normal guten Umständen hat man eine Amortisation nach 10-12 Jahren. Stromspeicher: um den Eigenverbrauch zu erhöhen, wäre ein Stromspeicher sinnvoll. Allerdings sind diese derzeit noch so teuer, dass sie sich finanziell nicht lohnen. Wer etwas Gutes tun will, kann das natürlich tun, denn fehlende Stromspeicher sind ein Problem bei der Energiewende. Nachteile: - Brandschutz: Da die PV-Anlage ungesunde Spannungen erzeugt, kann es sein, dass die Feuerwehr nicht löscht. - Steuern: Mit Betrieb einer PV-Anlage mit Einspeisevergütung wird die Einkommensteuererklärung um Einkünfte aus Gewerbebetrieb erweitert. Zusätzlich und noch schlimmer, es fällt eine Umsatzsteuererklärung an. Von dieser kann man sich zwar befreien lassen, aber dann erhält man die an den Errichter der PV-Anlage gezahlte Umsatzsteuer nicht zurück. Also muss man sich seteuerlich für den Betrieb einer PV-Anlage erfassen lassen und etwa gut ein Jahr lang eine monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abgeben! Nach dem Jahr kann man auf jährlich wechseln und das nach 5 Jahren ganz beenden. Aber bis dahin ist man jeden Monat gut beschäftigt! - Risiko: Die Rendite ist an sich gut abgesichert, denn die Einspeisevergütung gilt für 20 Jahre. Allerdings kann der Wechselrichter kaputt gehen oder ein Modul oder sonstewas. Oder man zieht um. Oder der Nachbar pflanzt einen schnell wachsenden Baum. Dann war es dann vielleicht nichts mit der Rendite. Exkurs: sonnenFlat der Firma sonnen Ich habe mich für einen Tarif der Firma sonnen nebst Speicher entschieden. Huch? Der lohnt sich doch nicht? In diesem Fall lohnt er sich, denn das Modell sieht wie folgt aus: - Man wählt einen Tarif, der zur verbrauchten und erzeugten Strommenge passt. Hat man 8000 kWh pro Jahr Verbrauch und eine Erzeugung von 8000 kWh, dann kann man z.B. den Tarif sonnenFlat 8000 nehmen. - Hier erhält man 8000 kWh pro Jahr zum Verbrauch. - Preis: 30 Euro/Monat = 360 Euro pro Jahr. Bei einem normalen Tarif ist man mit rd. 2.500 Euro p.a. dabei. - Dafür muss man einen recht teuren Speicher der Firma sonnen kaufen. - sonnen nutzt den Speicher zum Teil, um Strom am Markt aufzukaufen und in die Batterie einzuspeisen (manchmal erhält sonnen Geld dafür) - Man erhält ganz normal die Einspeisevergütung für nicht selbst verbrauchten Strom. Bei mir rechnete sich die sonnenFlat mehr als bei einer reinen PV-Anlage, aber das ist sehr individuell! Nachteile: - Risiko: Der Tarif, das Geschäftsmodell und die Firma selbst können in diesem recht stark verändernden Umfeld keinen Bestand haben. Dann kann man sich freuen, wenn man das Geld nach 20 Jahren wieder drin hat. - Die Batterie soll zwar 10000 Ladezyklen vertragen und nach 10 Jahren nur 10% Kapazität verloren haben, aber wenn die Batterie vorzeitig kaputt geht, rechnet sich das Modell doch nicht. Insofern lohnt sich das Modell für eher wagemutige oder idealistische Menschen, denn wie schon oben geschrieben, fehlende Batteriespeicher sind ein Problem der Energiewende. Wenn also zu viel Sonmnen-oder Windkraft erzeugt werden, müssen die Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern sonnen übernimmt den Strom und speist diesen in Deine Batterie ein. Falls dieses Geschäftsmodell also in z.B. 7 Jahren nicht mehr trägt, wird es diesen Tarif vielleicht nicht mehr geben. Ich hoffe, es waren ein paar Anregungen dabei. Fragen könnten bei Bedarf gen im Abschluss diskutiert werden. Wer hat auch Erfahrungen mit einer PV-Anlage? Sonnige Grüße suke
    • In Heimkinoverein.de / Sonstiges
    • Bladerunner1974s Avatar
    • Die Entstehung des Utopias
    • Ruhepause Am vierten Tag war Marcel damit beschäftigt, die diversen ‚Kleinarbeiten‘ vorbereitend auszumessen. Wir definierten die nächsten Bauschritte und für Marcel gab es in der Werkstatt hierfür so einiges an Vorarbeit zu leisten. Mir gab der Break die Möglichkeit, meine Kräfte neu zu sammeln und die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten. Ich dachte eigentlich im Voraus bei der Ferienplanung, dass eine Woche total für den Komplettbau reichen würde. Das war jedoch ein kapitaler Trugschluss, wie sich noch herausstellen sollte. Die Zeit wurde genutzt, alles mögliche zu sehen und zu hören und ich habe diese Zeit richtig richtig abgefeiert.
    • In Heimkinoverein.de / Heimkinobau und Ausstattung
    • Dr.Hasenbeins Avatar
    • Alita: Battle Angle
    • Synchronstymmen hören sich leider immer komisch an, wenn man sich selbst synchronisiert. Mich hat der Film sehr gut unterhalten. Die Dt. Tonspur ist überraschenderweise schon ganz gut gewesen. Werd mir jetzt noch mal die Atmos Spur geben, die noch mal gut was draufsetzt.
    • In Heimkinoverein.de / Musik und Film - Rezensionen

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