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THEMA: Filmlautstärke Maximalpegel

Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 12:32 #1

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Hallo,
da ich immer wieder merke, wie verschieden die Hörgewohnheiten verschiedener Personen sind, würde mich mal interessieren, wie laut ihr eure Filme schaut?!
Ausgehend davon, daß alle Einmesssysteme den Pegel auf 75 dB einmessen, dann würde die Einstellung 0 am Receiver der Referenzlautstärke ensprechen.

Also ich schaue Filme so ca bei -3 bis -6 dB.

Bitte bedenkt bei euren Pegeln immer auf was ihr eingemessen habt.

Bin mal gespannt, wie viele wirklich die Referenzlautstärke fahren.

Gruß Jan
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 12:41 von Peabody.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 12:38 #2

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Ich habe die Tage einfach mal eine Messung gemacht. Wollte selber wissen wie laut ist das eigentlich , wenn du Musik hörst. Also beim Hören eine Messung gemacht und da kam 107dB in der Spitze heraus. Ein Vergleich was der AVR anzeigt ist oft nicht Zielführend weil oft vor -oder nachgeschaltet auch andere Systeme noch eingreifen. Bei mir zB Dirac. Mit oder ohne Dirac kann zb locker 10dB ausmachen.
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 12:43 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 19:28 #3

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Hallo,

was ist ein Dirac und was macht dieser, daß er so extrem eingreift?

Die meisten Anwender pegeln auf einen bestimmten Wert ein und haben nichts dazwischen, was in den Abhörpegel eingreift, von dager ist das schon vergleichbar.

Gruß Jan
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 19:43 #4

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Die Meisten .... Das kann vielleicht sein. Aber diese Pegelgeschichte kannst du so nicht vergleichen wie du meinst.
Dirac ist eine Raumanpassungssoftware (ähnlich wie Audyssey oder Accurate oder xyz...).

Warum so nicht ......:
Einen Lautstärke Vergleich kannst du im Grunde nur durch direkte Messungen durchführen. Die Unterschiede liegen überall vergraben:
Vergleich Lautsprecher mit 89dB mit 100dB ? Da liegen ein paar Hundert Watt Leistung zwischen um die auf gleichen Pegel zu bringen. ODER - Anlagen in denen Aktivmodule integriert sind ? Und die schnöde Genauigkeit der Pegelsteller muss auch nicht gleich sein.
Meiner Meinung nach geht nur - direkt messen.
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 19:43 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 19:52 #5

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Hallo Florian,

ich glaube du vermischt da einpaar Dinge. Zum Einen will ich keine Studie daraus machen, ssondern lediglich wissen wer auf Referenzpegel schaut und wer nicht.

Fakt ist , daß die Pegelsteller in den heutigen Geräten extrem genau funktionieren. Fakt ist auch, daß ein eingepegelter Lautsprecher einen definierten Schallpegel am Hörplatz hat, auch wenn man Raumkorrekturen verwendet, denn diese sollte man beim Einpegeln berücksichtigen.

Wenn das alles gegeben ist, ind auf 75 dB eingepegelt wurde, dann kann man sich sehr sicher sein auf Stellung 0 die Referenzlautstärke zu fahren.

Vielleicht kann ja noch jemand seine Meinung dazu sagen, ob irgendwelche Denkfehler vorhanden sind.

Gruß Jan
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 20:16 #6

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Ein paar Punkte dazu: kann ja auch sein das sich da etwas geändert hat. Mein Receiver ist.....schätze mal so 6Jahre alt. Kann ja sein das das heute alles anders läuft.
Das hieße - das System mißt sich ein (also zB Audyssey) und nach den ermittelten Werten stellt sich die Anzeige ein ?
Ich kenne es so das die Angezeige Dämpfung ...also zB -6 dB immer eine gleiche Ausgangsspannung ausmacht. Und ein Lautsprecher mit 89dB macht etwas anderes aus der Leistung als einer mit 98dB Wirkungsgrad.
Wenn sich die Anzeige jedoch dem gemessenen Pegel anpasst , würde das stimmen was du schreibst.
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 20:17 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 21:15 #7

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Durch die Einmessung mit dem Rauschsignal des AV Receivers auf 75dB wird die Lautstärke von verschiedenen Lautsprechern und Verstärkern kalibriert und vergleichbar. Wirkungsgardstarke Lautsprecher werden dann entsprechend runtergeregelt.

Der Film sollte dann bei der "Referenzlautstärke" möglichst so laut sein wie in der Realität.
Was bei Dialogen mit etwa 75dB noch einfach ist, wird bei Explosionen, Hubschrauber, Erdbeben und anderen tieffrequenten Effekten eine echte Herausfordernung. :waaaht: Bei vielen Surroundsystemen kommt der Bass und Grundtonbereich von den Satelliten oftmal im Pegel nicht mehr mit und der Sound wirdk harsch. Dolby fordert von einem Satelliten am Abhörplatz immerhin 105 dB, beim Subwoofer sind das glatt 115 dB. Das ist schon eine echte Herausforderung. :)

Wie Jan schon geschrieben hat erreicht man die Referenzlautstärke dann bei 0dB am Receiver, wenn das System dementsprechend kalibriert wurde. Ein Konzert liegt dann bei etwa 90 - 100 dB, was auch schon recht laut ist, wenn es sich um einen Dauerpegel handelt. Im Film sind das oft Spitzen bis ca 110dB was ich bisher so gemessen habe.

Meine Erfahrung ist aber, dass die Scheiben sehr unterschiedlich laut aufgenommen sind.
Ich höre meist zwischen -6 und -12dB der Referenzlautstärke. Wenn ich zusammen mit meiner Regierung schaue sind das meist nur ca. -18dB.

Bei guten Verstärkern ist aber bei 0dB nicht Schluss und man kann sie auch auf maximal +18dB aufdrehen, was meist zu Verzerrungen führt. :blush: Das ist dann aber nicht mehr Gesund.

Die Messung mit dem Rauschsignal des AV Receivers kann natürlich auch gemacht werden, wenn das Signal mit Dirac entzerrt wurde. Sollte das Signal durch Dirac angehoben worden sein, dann muß das Signal im AV Receiver beim betroffenen Lautsprecher entsprechend runtergerregelt werden.

Gruß Andi
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 22:22 von Latenight.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 21:29 #8

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Hallo Andi,

genau so sehe ich das auch. Mit bestimmten Besuchern schaue ich dann auch eher auf -11, oder weniger wenn meine Tochter unruhig schläft
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 21:36 #9

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Gute Erklärung. Trifft dann aber auf meine Anlage nicht zu ! Sorry für das Durcheinander. Mit den automatischen Systemen arbeite ich gar nicht und kann das dann so nicht vergleichen. Ich nutze die Endstufen des AVR im Grunde auch nicht - bis auf Surround.
Dirac erstellt die komplette Entzerrung. Da sind dann wieder alle Lautsprecher beinhaltet - aber dann wohl ohne diese Ref Pegel Geschichte .
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 21:38 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 22:10 #10

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Hi Florian
zum einpegeln kann man auch eine DVD verwenden, wenn die Vorstufe den Rauschgenerator nicht beinhaltet.
Die kann man z.B. von Burosch oder Stereoplay bekommen. Ich das es bei mir mit der >>> DVD von ATB PCgemacht. Da ist ein Dolby Digital Rauschsignal mit drauf.
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 22:15 von Latenight.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 22:18 #11

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Brauche ich ja nicht. Die komplette Entzerrung macht Dirac. Dazu gehört auch die Einpegelung / Abstimmung der Lautsprecher. Das ist ein Programm von Leuten die professionell Kinos entzerren. Die checken im Ablauf so fast Alles was man sich vorstellen kann.
Aber danke natürlich für den Tipp !!
Letzte Änderung: 02 Feb 2014 22:18 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 22:40 #12

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Hallo Florian,

ist das Dirac ein Stück Hardware oder wie kann man sich das Vorstellen?

Grüße

Sammy
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Filmlautstärke Maximalpegel 02 Feb 2014 23:05 #13

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Nein - Dirac ist eine Software. Ich habe einen HTPC mit dem ich meine Scheiben abspiele. In diesem befindet sich auch die Dirac Software. Spielst du eine Scheibe - wird direkt der Ton gestreamt.
Vom Ablauf her ist das ähnlich wie die in den AVR's mit ihrer Software Audyssey oder ..xyz.
Dirac durchläuft einen Modus bei dem es die Raumwirkung ermittelt und im Anschluß einen Korrekturvorschlag vorstellt. Diesen kann man dann noch selber beeinflussen- entsprechende Filter erstellen und abspeichern. Das Ergenis ist absolut Topp.

www.diracrcs.de
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Filmlautstärke Maximalpegel 03 Feb 2014 07:58 #14

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Hallo Forian,

Danke für die schnelle und ausfürliche Antwort.

Grüße

Sammy
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Filmlautstärke Maximalpegel 03 Feb 2014 20:06 #15

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Hallo Jan,

ich höre zu 95% die Filme bei -12dB. Bei den anderen 5% gehe ich auf -15bB - -18db, wenn diese lauter abgemischt sind. Die Dialoge sind dann um die 60-65dB. Theoretisch sollte ich auf ca -10/-8dB gehen um die 75dB bei den Dialogen zu erreichen. Allerdings möchte ich in vielen Jahren unsere Hobby noch genießen und lasse dies somit sein. Um die 110DB reichen im Maximalpegel völlig aus :zwinker2:

Gruß Alexander
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Filmlautstärke Maximalpegel 03 Feb 2014 22:44 #16

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Ich höre bei mir am AVR.. bei -20dB Film und -30 dB Musik, dass sind laut Messgerät ca. 85 dB bzw. 75 dB Schalldruck am Abhörplatz...

Um die 110DB reichen im Maximalpegel völlig aus
Beim Bass gehen die auch schonmal :zwinker2:

grüße Inco
Letzte Änderung: 03 Feb 2014 22:46 von incoggnito.
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Filmlautstärke Maximalpegel 04 Feb 2014 23:59 #17

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Ich höre nicht soo laut meistens um die 90/95db das reicht bei ner guten Anlage auch aus um richtig Spaß zu haben!
Ich finde es sogar ziemlich dumm wenn aufgedreht wird ohne Ende was gerade beim Vorführen der Anlage ja oft gerne gemacht wird um zu zeigen was "da geht"!

Für mich ist eine gute Anlage zwar Potent und kann auch laut, ABER eine richtig gute Anlage muss eben nicht laut sondern kanns auch bei " normalen " Pegeln gut!
Gerade DAS macht doch ne gute Anlage aus, den auch aus ner 1000Euro Anlage kommt bei heftigem Pegel irgendwann was an Effekten und Bass raus
Ne gute Anlage kann das auch in Nachbarfreundlicher Lautstärke
In Stereo "High End" Kreisen werden laut Hörer ehr sogar ausgelacht!
Nicht falsch verstehen etwas Pegel gehört schon bei manchen Filmen und bei mancher Musik dazu (Pink Floyd The Wall) aber wenn ich nach nem Film ein pfeifen in den Ohren habe finde ich das ziemlich bescheuert!
Da brauch ich echt keine guten Lautsprecher, da tun es dann ein paar PA Tröten auch
Letzte Änderung: 05 Feb 2014 00:00 von JJ123.
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Filmlautstärke Maximalpegel 05 Feb 2014 11:01 #18

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Ich sehe das auf einen Spielfilm bezogen ähnlich. Allerdings soll jeder so hören wie - will ; kann und es sein Umfeld zulässt.
Mich persönlich interessieren Spielfilme weniger und da höre ich auch relativ leise. Kommt auch auf den Film an. Von der Art des Filmes und noch mehr - wie er aufgenommen wurde. Bei BR und DVD Musik ist das bei mir allerdings deutlich anders. Da gebe ich schon deutlich Gas. Wenn ich ein Live Konzert ansehe - dann möchte ich auch das Live Feeling erleben. Das kann man dann mit "PA Tröten" :respect:
Die Aussage mit diesem negativem Touch -" PA Tröten" ........dann hast du dich wohl noch nicht so sehr mit PA Chassis beschäftigt ? In einem sehr großen Teil der Spitzenlautsprecher im HiEndBereich werden PA Tröten verbaut - gerade auch im Sonderbau bzw Einzelanfertigung im Individualbereich . Man merkt dort auch immer mehr das der Unterschied hin zu "normalen" HiFi Chassis " immer kleiner wird. Es gibt eigentlich keine PA Chassis - ich sehe das so, das es Chassis gibt die einem den Weg zu laut Hören ermöglichen. Soll jeder so hören wie er mag.
Letzte Änderung: 05 Feb 2014 11:02 von FlorianK.
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Filmlautstärke Maximalpegel 05 Feb 2014 11:05 #19

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Finde es auch komisch, dass die PA-Chassis so einen schlechten Ruf haben...
die kochen doch alle nur mit Wasser... :byebye:

Der Vorteil ist mMn. bei den PA-Chassis braucht man keine so hohen "Markenabgaben" zahlen...
meine Nordpol sind ja auch mit PA-Chassis bestückt.... und da soll mal jemand sagen, dass die Trötter sind^^

grüße Inco
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Filmlautstärke Maximalpegel 05 Feb 2014 11:16 #20

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Hallo,
natürlich soll jeder so laut hören, wie er es möchte, allerdings sehe ich das erwas anders als du JJ123. Eine gute Anlage kann laut sauber spielen, ohne das es nervt, eine günstige eben nicht.

Ich möchte Filme eigentlich schon so sehen, daß ich den gesamten Dynamikumfang höre und auch die gewollte Tonbalance. Denn wenn ich "linear abstimme" und dann aber viel leiser als Referenzlautstärke höre, dann klingt es einfach nicht.
Deswegen konnte ich schon oft feststellen, das "Leisehörer" den Bass weiter aufdrehen, sonst fehlt da was, dann geht aber automatisch Auflösung etc verloren.

Meiner Meinung nach kann man nur in Referenzlautstärke bis -5 dB einen Film mit allen Emotionen wahrnehmen. Ind dann ist die Anlage und Akustik gefragt, das auch sauber zu transportieren, ohne das die Ohren pfeifen
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Moderatoren: Captain Kirk
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