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THEMA: Baubericht des Projekts: Kellerkino

Baubericht des Projekts: Kellerkino 12 Jun 2019 15:53 #101

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Hallo Jan

schöner Fortschritt!

Dazu 2 Anmerkungen von mir
Gerne hätte ich eine 16:9 AT Leinwand in 3,20m x 1,80m, dann könnte ich einfach an allen 4 Seiten maskieren und könnte mir die Bildformate immer genau so machen, wie ich diese brauche.
Solange aber beim Beamer noch nichts entschieden ist, bleibt die Front unverändert.
Da nur die Leinwand angestrahlt wird, sehe ich den Rest nicht Mal wenn ich einen Film gucke, somit stört es mich im Moment auch nicht.

Warum möchtest Du 4 Fach maskieren. Reicht nicht eine 16:9 auf 21:9, 2,35:1, ... D.h. horizontale Maskierung aus?

Unterschätze das Streulicht bitte nicht. Das merkt man allerdings erst wenn man das mal selbst gesehen hat.

VG Jochen
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 12 Jun 2019 17:40 #102

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Lando2081 schrieb:
4-fach Maskierung ist natürlich eine Herausforderung wenn man selber baut bzw. sehr teuer in der Anschaffung.

Ja, das ist bisher aber auch nur die Wunschvorstellung, vermutlich wird es eher eine 3-fach Maskierung mit fester Unterkante.
Habe mir schon einige Maskierungstechniken angesehen, das Cinemagic von Markus, Doxers Heimkino von Michael und die CINEBAR von Andi sind bei mir hängen geblieben, die ich gut nachbauen könnte, eigentlich komme ich nicht um eine elektrische drum herum, die Stufenlos verstellbar ist.

macelman schrieb:
Hallo Jan
schöner Fortschritt!

Hallo Jochen, Danke :)

macelman schrieb:
Warum möchtest Du 4 Fach maskieren. Reicht nicht eine 16:9 auf 21:9, 2,35:1, ... D.h. horizontale Maskierung aus?

Hauptsächlich da ich ziemlich genau 50/50 Filme und Serien gucke, Filme von Netflix z.B. bekommen auch immer öfter ein 2:1 Format
Ich würde gerne flexibel bleiben was das angeht.
Zudem habe ich aktuell 16:9 mit einer Bildbreite von ~2,65m und einen Sitzabstand von 1:1, es gibt 16:9 Inhalte die kann ich mir auf voller Bildbreite ansehen (z.B. Game of Thrones oder Sons of Anarchy), aber ebenso auch welche die mich total anstrengen (z.B. YouTube, Gameplay von Videospielen usw.)

Dadurch, dass ich mich so an die Größe bei 16:9 gewöhnt habe könnten aber 21:9 Filme gerne ein Stück größer sein.
Für meine Frau oder manche Besucher ist allerdings jetzt schon das 21:9 Bild zu groß.

Du merkst ich habe es nicht einfach :big_smile:
Deswegen würde ich gerne so flexibel wie möglich bleiben.

macelman schrieb:
Unterschätze das Streulicht bitte nicht. Das merkt man allerdings erst wenn man das mal selbst gesehen hat.

Welches Streulicht meinst du genau?

Gruß Jan
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 14 Jun 2019 14:32 #103

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Hallo Jan

ich meine folgendes
Streulicht von der Leinwand
Der dritte Faktor, der den Kontrast selbst in einem völlig verdunkelten Raum beeinflusst, ist das eigentliche Streulicht. Wenn das Licht auf der Leinwand auftrifft, wird es von dieser reflektiert. Das ist auch gut so, denn sonst könnte es nicht zu unseren Augen gelangen.

Die Leinwand strahlt also das Licht in den Raum zurück. Dort trifft es vielleicht auf eine weiße Wand und wird von dieser ebenfalls reflektiert. Und dann auf die nächste weiße Wand oder auf eine Glasfläche, und so weiter. Stellt Euch vor, Ihr strahlt mit einer Taschenlampe gegen die weiße Zimmerdecke: dafür, dass Ihr eigentlich punktuell nur die Decke anleuchtet, wird dennoch der gesamte Raum mehr oder weniger hell erleuchtet. Diesen Effekt nennt man Streulicht.
www.heimkino-praxis.com/streulicht-auf-der-leinwand-verhindern/

Mich stört mittlerweile sogar, wenn das Licht von einer schwarz gestrichenen Wand reflektiert wird.
Also versuche ich genau diese Stellen mit Lichtschluckenden Materialien zu bedecken, was primär im vorderen Leinwandbereich der Fall ist.

VG Jochen
Letzte Änderung: 14 Jun 2019 14:33 von macelman.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 14 Jun 2019 15:58 #104

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macelman schrieb:
Mich stört mittlerweile sogar, wenn das Licht von einer schwarz gestrichenen Wand reflektiert wird.
Also versuche ich genau diese Stellen mit Lichtschluckenden Materialien zu bedecken, was primär im vorderen Leinwandbereich der Fall ist.

Hallo Jochen, verstehe was du meinst.
Bei der Maskierung sollte es ja sowieso nicht so einen großen Unterscheid machen, da diese ja nicht von der Leinwand angestrahlt wird und nur Restlicht vom Beamer abbekommt, richtig?
Was die noch kommenden Absorber für die Erstrefexionen angeht, muss ich mich allerdings mit Ikea Ditte begnügen, welcher für mich im Moment auf jeden Fall absolut in Ordnung ist. Wenn irgendwann mal Geld für TBV, MVEL22, Adamatium etc. da ist, kann ich es ja nochmal tauschen.
Vermutlich werde ich eine kleine Bühne vor die Leinwand bauen, dort werde ich dann einen Samt verbauen denke ich.

Gruß Jan
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 10 Aug 2019 14:06 #105

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Eine Zusammenfassung meiner letzten kleinen Änderungen:

Streichen der Tür und des Rahmens auch von außen, restliche Verkleidung des Kellers folgt irgendwann :big_smile:




Ausschnitt der Beameröffnung per Oberfräse:




Einzug des ersten Gastes:




Installation einer Halterung für die Smarte Steuerung vom Tablet.




Auch per Smartphone:






So sieht die Steuerung aus, die App ist als Website selbst gebaut, die gesamte Steuerung erfolgt per Lightmanager.








Die Steuerung des Restlichen Hauses erfolgt ebenfalls damit:





Gruß Jan
Letzte Änderung: 10 Aug 2019 14:10 von wobix.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 12 Aug 2019 20:39 #106

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Und noch ein kleines Update hinterher.
Eine Glasscheibe für den Beamer:
Geworden ist es das Schott Mirogard plus in 2 mm.

Erst mit Montagekleber abgedichtet und mit Klebeband fixiert.
Im Nachhinein hätte ich es besser mit Silikon abgedichtet, so bekomme ich die Scheibe heile bestimmt nicht mehr da raus. :opi:
Dann noch mit DC-fix abgeklebt, dass kein Streulicht an dem Montagekleber reflektiert, außerdem sieht es besser aus.

Lautstärketechnisch ist es ein riesen Unterschied zu vorher, jetzt noch ein bisschen Schaumstoff von innen, dann dürfte es nahezu Lautlos sein.

Wenn der Beamer aus ist, kann man die Scheibe nicht mal sehen, meine Frau hat erst mal gegen gepatscht weil sie mir nicht geglaubt hat, dass da ne Scheibe ist. :hell_boy:
Aber mit Beamer an sind total die Schlieren drauf (in Echt ist es nicht so schlimm wie auf dem Foto), die bekomme ich mit Glasreiniger auch nicht weg, habt Ihr das auch? Oder habe ich mich mit dem fremden Werkzeug "Glasreiniger" einfach dumm angestellt?







Gruß Jan
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 12 Aug 2019 22:57 #107

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Ob das mit dem Glasreiniger eine gute Idee gewesen ist?

Würde ich bei einem Objektiv ja auch nicht machen. Weicher Pinsel, Reinigungspapier oder ein weiches Mikrofasertuch wäre für die Oberflächenbeschichtung schonender.

Im hellen Lichtkegel des Projektors sieht das aber schlimmer aus als es tatsächlich dann auf der Leinwand ankommt.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 13 Aug 2019 11:23 #108

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Echt ist das so schlimm mit dem Glasreiniger, puh damit habe ich nicht gerechnet.
Ich versuche es nachher nochmal mit einem Brillenputztuch.
Auf der Leinwand sehe ich keinen Unterschied zu vorher, sieht wie gesagt auf dem Foto auch viel schlimmer aus als in Echt.
Es stört mich auch nicht beim Film schauen, nur wenn jemand da ist und er das speziell dafür gedachte Glas sehen will, welches total dreckig ist, ist das irgendwie doof :big_smile:


Gruß Jan
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 08:50 #109

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Ich denke auch, dass der Glasreiger nicht so gut ist. Du kannst das Glas auch mal anhauchen wenn Du mit dem Brillenputztuch drüber gehst. :think:
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 10:36 #110

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Hm okay, das wusste ich nicht dass Glasreiniger dann so aggressiv ist.
Habe es jetzt nochmal mit einem Brillenfeuchttuch gereinigt und es ist schon wesentlich besser geworden, so kann ich damit gut leben.
Das nächste Mal weiß ich bescheid :respect:

Gruß Jan
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 11:39 #111

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Hallo Jan,

die Schlieren sind oft Rückstände von Glasreinigern, die man erst mal unter normalen Lichtverhältnissen so nicht sieht, aber früher oder später sichtbar werden. Am besten nimmt man wohl nur sehr wenig Reiniger und dafür viel warmes Wasser, um dauerhafter ein streifenfreies Ergebnis zu bekommen....und ansonsten sehr schöne Fortschritte... :respect:

Grüße
Franz
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 11:51 #112

Da ist normales seifenwasser schonender als Glas Reiniger damit putze ich auch gelegentlich meine Brille wenn der Dreck nur mit Tuch nicht mehr ab geht
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 12:15 #113

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Das Reinigen der Scheibe funktionierte bei mir mit einem speziellen pulverbeschichteten Objektiv-Reinigungspinsel (Lenspen) ganz gut:
www.amazon.de/Hama-Reinigungsstift-Objek...enspen/dp/B00006JALB

Das dauert allerdings wenn deine Scheibe etwas größer ist. Und zwischendrin immer wieder den Deckel draufmachen und drehen, damit neues Pulver auf das Reinigungsteil drauf kommt.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 13:09 #114

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Ja, die Schlieren auf den Scheiben fallen durch das Licht ziemlich auf. Messtechnisch habe ich aber keinen Unterschied feststellen können. Für das Objektiv nutze ich, wenn überhaupt, auch nur den Lenspen. Alkohol (Isopropanol) ist zum Reinigen für mein Schott Conturan aber auch ganz gut.... Würde ich aber nicht grundsätzlich empfehlen.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 13:54 #115

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Hallo Jan, bitte nimm von den feuchten Brillenputztüchern Abstand. Vorallem auch bei Brillen. Ich erlebe die Ergebnisse nahezu täglich. Keine Ahnung was da drin ist, aber gesund ist das für Beschichtungen scheinbar nicht.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 14:23 #116

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Uff danke Leute, dass so viele hier Tipps zum Reinigen von Glas/Brillen geben hätte ich nicht erwartet.
Ich werds nochmal mit warmen Wasser abwischen und dann nochmal mit einem Mikrofasertuch versuchen.
So ein Objektiv-Reinigungspinsel ist bestimmt eine gute Sache, denke aber ein wenig overkill für mich, die Ursache wurde ja bereits durch die Streifen-Polizei entdeckt (höhö, boa war der schlecht) :rofl:
Letzte Änderung: 15 Aug 2019 18:01 von wobix.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 15 Aug 2019 17:59 #117

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...finde gut, wieviele hier ihr coming out als gestandene Hausmänner haben... :rofl:
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 16 Aug 2019 08:25 #118

Wenn ich auch meinen Senf dazugeben darf:
Würde, wie auch schon erwähnt wurde, Isopropanol nehmen.
Dazu ein möglichst weiches Mikrofasertuch.
Damit sollte man es schlierenfrei sauber bekommen.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 16 Aug 2019 11:05 #119

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Auch mit Isopropanol wäre ich vorsichtig.

Das Glas hat eine Oberflächenbeschichtung ähnlich wie Foto- und Projektionsobjektive, gerade um die Spiegelungen zu vermeiden. Daher würde ich das Glas genauso behandeln wie ein Objektiv.

Hier eine grundsätzliche Anleitung:

www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware...ektive-reinigen.html

Und da eine Diskussion zu Isopropanol und Objektivreinigung:

www.fotocommunity.de/forum/d-slr-fortges...-isopropanol---83249

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
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Baubericht des Projekts: Kellerkino 16 Sep 2019 22:27 #120

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Okay, vielen Dank für die Informationen was die Glasreinigung angeht, beim nächsten Beamer wird dies definitiv beherzigt.
Bei meiner Scheibe hat jetzt letztendlich Wasser und ein Mikrofasertuch geholfen, erst mit einem nassen Ende sauber wischen, dann mit einem trockenem Teil abwischen, jetzt sieht es ganz gut aus, natürlich ist das kein Heilmittel gegen den Staub ;)






Durch den Bau-Thread von Lars wurde ich nochmal an meinen Wunsch erinnert, einen schwenkbaren Tisch an meine Sessel zu bauen.

Nach ein wenig Suchen wollte ich folgendes probieren:



Leider gab es diese Aufschraubmuttern nicht in größer, also habe ich es damit versucht, M8 Gewinde und 10mm Außendurchmesser und eine Gewindestange in M8 die ich auf Maß schnitt.
Mehr Bilder habe ich von diesem Versuch auch nicht, da dieser kläglich scheiterte.
Die Aufschraubmutter ist eigentlich dafür gedacht, diese in Holz rein und NICHT auf Holz drauf zu montieren, auf Holz drauf hat diese nämlich nicht genügend Stabilität und verbiegt sich in sich selbst mit dem kurzen Stück Gewindestange.

Nächste versuch mit Einschlagmuttern, da diese in M10 im örtlichen Baumarkt verfügbar waren hatte ich diese zur Sicherheit schon Mal mitgenommen.
Und ja, das sieht schon Besser aus was die Stabilität angeht, meine ersten Test des Prototypen hat es auch überstanden, es gab Pizza:





An der Tischplatte habe ich die Einschlagmutter von unten festgezogen, da ich keine Unterlegscheibe in M10 da hatte, musste eine M12 Mutter als Schutz für das Holz dienen, als unteres Gegenstück habe ich ein weiteres Stück Holz auf den Sessel geschraubt, da dieser nicht der hochwertigste ist, verspreche ich mir so deutlich mehr Stabilität, zudem hält hier die Einschlagmutter auch von alleine, da ich diese ja nicht unten drunter einschlagen und von oben kontern kann, sonst wäre der Tisch nicht mehr beweglich.
Das größte Problem war allerdings, dass wenn die Gewindestange nur locker in der Mutter eingedreht ist und nicht fest gezogen ist, diese ziemlich viel Spiel hat und die ganze Zeit kippelt wie die Hölle, habe versucht mit Klebeband in der Gewindestange diese Lücke zu schließen, aber keine Chance das dreht sich immer wieder raus.
Was letztendlich geholfen hat, war ein stück Hanffaser, welches man zum Abdichten von Wasserleitungen verwendet, mal sehen wie lange das hält.





Über die Optik des aktuellen Protorypen bin ich mir noch nicht sicher, vermutlich werde ich das Holz erst mal durch die Kantenfräse jagen und dunkel lasieren, wenn mir das nicht gefällt kann ich immer noch DC-fix oÄ drüber ziehen. Den unteren Sockel werde ich sofort mit DC-fix bekleben, was ich mit der Gewindestange mache weiß ich noch nicht, ich habe noch ein Stahlrohr da, mal sehen.

Ich hoffe euch gefällt mein kleines Handwerkliches Experiment und vielleicht hilft es ja jemandem, der ähnliches vor hat.

Gruß Jan
Letzte Änderung: 16 Sep 2019 22:29 von wobix.
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