Life After Fighting

  • Life After Fighting


    FSK 18, 126 min


    Aloha,


    dieser Kampfsportfilm bietet gut choreographierte Kämpfe – Jean-Claude hätte sicher seine Freude daran. Bren Foster, Jg. 76, wirkt wahrlich gut ausgebildet, im Netz las ich "holds black belts in taekwondo, hapkido, hwarangdo and Brazilian jiu-jitsu", in seiner Rolle mimt er einen MMA-Kämpfer, der eine Kampfsportschule betreibt, nachdem er die Wettkämpfe drangab.


    Die weitere Rahmenhandlung ist nun nicht der Überhammer, aber es gibt zumindest eine hübsche Frau (Cassie Howarth) und ein Megaarschloch von Ex-Mann. Das Beste sind aber eindeutig die Kämpfe, auch wenn sie zum Ende hin irgendwann ein wenig ermüdend wirken, weil sich einige Szenen sehr ähneln, allerdings werden sie immer brutaler. Sicher wird der Film auch keinen Realismuspreis gewinnnen, aber wer mit Stil auf sich einprügelnde und -tretende Männer mag, der sollte unbedingt hereinschauen.


    Film: 2+

    Ton: 2-

    Bild: 2-

    Gruß Mickey

    Grundlage meiner Filmbewertungen: Abiturnotensystem 1 – 6 (15 – 0 Punkte)

    Rezensionen und deren Bewertungen beruhen auf der BD-Fassung.

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