Hallo zusammen,
wollte mal fragen ob schon jemand die Stingray bei sich erfolgreich installiert hat und etwas darüber berichten könnte, gerne mit Bilder da ich mir auch welche ordern möchte dieses Jahr.
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Hallo zusammen,
wollte mal fragen ob schon jemand die Stingray bei sich erfolgreich installiert hat und etwas darüber berichten könnte, gerne mit Bilder da ich mir auch welche ordern möchte dieses Jahr.
Ich frage mal ob sich einer der Kunden äußern will bzw. ich was weitergeben darf.
VG
Man kann wählen aus: "Vielen Dank, es klingt noch besser als bei der Probeeinmessung" und "Alles Gut", sowie "Alles super. Nach der Einmessung kann ich sagen, es hat sich absolut gelohnt!". Ferner noch "Ja, passt. Sehr gut geworden". Also mit Schlüppern wurden wir nicht beworfen, aber auch nicht vom Hof gejagt
Also mit Schlüppern wurden wir nicht beworfen, aber auch nicht vom Hof gejagt
😂🤭
Ein paar Bilder fände ich auch toll.
Vielleicht kann Peter da noch was ausgraben. 😊
Von den Stingray oder den Kundeninstallationen?
Ich kenne nur die Fotos von der Webseite von audiofreak. Ich würde noch ein paar mehr nehmen. 😊 sowohl stand Alone wie auch aus einer Installation. In einem Setting wirken die bestimmt anders auf den sehr sterilen produktfotos. 😊
Allerdings bin ich mit meinen zwei merovinger subs im Wohnzimmer voll zufrieden. Und meine Frau streikt bei vier subs. Dabei würden mich 4 15er premium schon reizen. 😊
Mir geht es auch so, dass ich gerne welche in freier Wildbahn sehen wollen würde, da ich dann besser abschätzen kann, ob bei mir zwei oder vier installiert werden dürfen sollen müssen,
Daher mit Bildern nicht geizen 😉
Dauert... Entschuldigung.
Wobei die Einbausituation ja meist nicht wirklich vorzeigenswert ist, da fast immer der Einbau erfolgt.
Hier aber mal "hingestellt" und dennoch rel. dezent. Wobei es auf dem Bild aussieht wie ein normaler Woofer, das Gehäuse hatte aber "nur" 28cm Tiefe.
30er Stingray mit Gehäuse nach Wunsch. Schon etwas älter.
Noch ein paar Impressionen von verschiedenen 12-Zoll-Varianten, inkl. unser Messeaufbau.
Aber ist ja nicht begrenzt auf die Stingray-Sachen. Für Multibass, DBA oder Waveforming gibt es immer Lösungen, die passen.
Finde die Lösungen und die recht flache Tiefe Klasse.. Gibt es die Möglichkeit den Anschluss Rückseitig ins Gehäuse einzulassen das rundherum quasi nichts zu sehen ist. Quasi sodass der Stecker nicht so dominant rausschaut ?
Ja, das ist natürlich machbar. Haben wir so erledigt für einen Kunden, der das an der Wand haben wollte.
Genau das mit an die wand hängen ist der Beweggrund 👌
Wo liegt hier die uvp?
Hab 4 für die Front (Waveforming), mit passender 4 Kanal Endstufe. Bin top zufrieden, ultraflach (hatte nur 30 cm Tiefe zur Verfügung), super verabeitet und flexibel bei Position der Anschlüsse und Connector (bei mir Speak On). War eine sehr gut Empfehlung von Audio-Freak.
Genau das mit an die wand hängen ist der Beweggrund 👌
Wo liegt hier die uvp?
Das kommt auf viele Dinge an. Die Sets gibt es von klein (rein passiv für eigene Endstufen, also im Prinzip Gehäuse mit Chassis drin) über aktiv (also Gehäuse, Chassis, Endstufe mit Vorentzerrungseingangsteil) bis hin zu höchster Ausbaustufe mit Servo-Regelung der Chassis. Gerne weiteres per Mail. Preise gibt es bei Audio-Freak einzusehen.
Viele Grüße
Vielen Dank.
Was bewirkt eine "Servo Regelung der Chassis" ?
Schöne Grüße,
Zitat (Genesis Homepage - Thema "Servo Bassregelung"):
Ein servogesteuertes Basssystem reduziert Verzerrungen bei jeder angemessenen Lautstärke auf ein nicht wahrnehmbares Niveau.
Um die Bassfrequenzen präzise zu übertragen, muss sich ein Tieftöner extrem stark in der Luftlast des Raumes bewegen. Dies erfordert eine große, starke (und damit schwere) Tieftönermembran.
Hat man ein Signall mit hohem Pegel und tiefen Bässen, das plötzlich beginnt und stoppt (z. B. eine Pauke), bewirkt die Trägheit der Tieftonmembran, dass sie sich langsam in Bewegung setzt, und nachdem sie sich bewegt hat, bewegt sie sich aufgrund ihres Impulses weiter, nachdem das Signal gestoppt wurde.
Die meisten Lautsprecher verlassen sich darauf, dass der Verstärker genügend Strom liefert, damit sich die Tieftönermembran in Bewegung setzt, und verlassen sich auf den Dämpfungsfaktor des Verstärkers, um die Membran zu stoppen, nachdem das Signal gestoppt ist. Dies kann das Problem jedoch nicht vollständig beheben. Das klangliche Ergebnis ist ein Überhang, Aufblähungen, ein Mangel an Straffheit und Definition und eine Verwischung der Dynamik.
Der Lösungsansatz ist die Sensorreglung. Ein Beschleunigungsmesser, der an der Schwingspule des Tieftöners montiert ist, wird verwendet, um die Bewegung des Tieftonkonus kontinuierlich zu überwachen. Eine Vergleichsschaltung vergleicht die Bewegung sofort mit dem Eingangssignal, identifiziert jede Abweichung und wendet sofort ein Korrektursignal an, um jede Abweichung zwischen dem Eingang und dem Tieftöner zu kompensieren – wodurch sowohl die Trägheit als auch die inhärente Nichtlinearität des Tieftöners korrigiert werden. Der Abgleich geht dabei jedoch so schnell, dass man eher von einer kontinuierlichen Führung sprechen muss, denn von einer Fehlerkorrektur.
Mit dem Servosystem erkennt die Schaltung, dass sich der Tieftöner nicht so schnell bewegt, wie er sollte, und legt mehr Strom an, um ihn schneller zu machen. Wenn das Signal stoppt, erkennt es, dass sich der Tieftöner weiter bewegt, wenn er es nicht sollte, und sendet ein Gegensignal, um den Tieftöner schneller und effektiver zu stoppen, als ein Tieftöner mit offenem Regelkreis möglicherweise reagieren könnte.
So reduziert der Servoantrieb Verzerrungen und verbessert das Einschwingverhalten, indem er den Tieftöner masselos erscheinen lässt. Das System treibt den Tieftöner auch zu einer konstanten Beschleunigung an, wodurch der Frequenzgang des Tieftöners bis zu den tiefsten Frequenzen linear bleibt.
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So in etwa.
VG
Nur meine kritischen Gedanken zu diesen Marketingbeschreibungen:
Ein servogesteuertes Basssystem reduziert Verzerrungen bei jeder angemessenen Lautstärke auf ein nicht wahrnehmbares Niveau.
Wenn ich leise/normal höre sollte ich doch keine Verzerrungen haben?
Um die Bassfrequenzen präzise zu übertragen, muss sich ein Tieftöner extrem stark in der Luftlast des Raumes bewegen. Dies erfordert eine große, starke (und damit schwere) Tieftönermembran.
Hat man ein Signall mit hohem Pegel und tiefen Bässen, das plötzlich beginnt und stoppt (z. B. eine Pauke), bewirkt die Trägheit der Tieftonmembran, dass sie sich langsam in Bewegung setzt, und nachdem sie sich bewegt hat, bewegt sie sich aufgrund ihres Impulses weiter, nachdem das Signal gestoppt wurde.
Deswegen ist ein starker Antrieb/Endstufe notwendig
Die meisten Lautsprecher verlassen sich darauf, dass der Verstärker genügend Strom liefert, damit sich die Tieftönermembran in Bewegung setzt, und verlassen sich auf den Dämpfungsfaktor des Verstärkers, um die Membran zu stoppen, nachdem das Signal gestoppt ist. Dies kann das Problem jedoch nicht vollständig beheben. Das klangliche Ergebnis ist ein Überhang, Aufblähungen, ein Mangel an Straffheit und Definition und eine Verwischung der Dynamik.
Das sollte in einem Heimkino Grundvorraussetzung sein dass ich für solche Lastanforderungen ein anständiges Amping habe um solche Phänomäne zu verhindern.
Der Lösungsansatz ist die Sensorreglung. Ein Beschleunigungsmesser, der an der Schwingspule des Tieftöners montiert ist, wird verwendet, um die Bewegung des Tieftonkonus kontinuierlich zu überwachen. Eine Vergleichsschaltung vergleicht die Bewegung sofort mit dem Eingangssignal, identifiziert jede Abweichung und wendet sofort ein Korrektursignal an, um jede Abweichung zwischen dem Eingang und dem Tieftöner zu kompensieren – wodurch sowohl die Trägheit als auch die inhärente Nichtlinearität des Tieftöners korrigiert werden. Der Abgleich geht dabei jedoch so schnell, dass man eher von einer kontinuierlichen Führung sprechen muss, denn von einer Fehlerkorrektur.
Und hier muß ich 10 mal lesen um nur ansatzweise das zu verstehen was da eigentlich gemeint ist?
Eine starke Endstufe läßt doch gar nicht zu dass der Tieftöner (auch wenn es ein bischen ein schwerer ist) Abweichungen vom Eingangssignal hat. Er wird dem Signal folgen wenn genügend Strom/Leistung geliefert wird. Welche Abweichung soll da ein Sensor messen?
Um noch mal auf das erste Zitat zu verweisen - speziell wenn ich leise bis normal höre?
Angenommen ich höre laut und habe große Dymaniksprünge und Spitzen was nützt mir da der Sensor wenn ich angenommen kein angemessenes Amping habe? Auch dieses Servosystem benötigt ein amtliches Amping oder wie soll es sonst ein Korrektursignal senden an eine überforderte Endstufe, wo soll der Strom für das Korrektursignal herkommen?
Der Satz "Der Abgleich geht dabei jedoch so schnell, dass man eher von einer kontinuierlichen Führung sprechen muss, denn von einer Fehlerkorrektur." Mite einem starken Amping habe ich doch genau das gleiche nämlich exakte Führung.
Mit dem Servosystem erkennt die Schaltung, dass sich der Tieftöner nicht so schnell bewegt, wie er sollte, und legt mehr Strom an, um ihn schneller zu machen. Wenn das Signal stoppt, erkennt es, dass sich der Tieftöner weiter bewegt, wenn er es nicht sollte, und sendet ein Gegensignal, um den Tieftöner schneller und effektiver zu stoppen, als ein Tieftöner mit offenem Regelkreis möglicherweise reagieren könnte.
So reduziert der Servoantrieb Verzerrungen und verbessert das Einschwingverhalten, indem er den Tieftöner masselos erscheinen lässt. Das System treibt den Tieftöner auch zu einer konstanten Beschleunigung an, wodurch der Frequenzgang des Tieftöners bis zu den tiefsten Frequenzen linear bleibt.
Das alles verlangt eine starke Endstufe dann bewegt sich der Tieftöner "nicht weiter wenn er nicht sollte" - auch ohne Sensor.
Ein "normales" Subwooferchassis wird von einer starken Endstufe angesteuert und das Chassis folgt dem anliegenden Signal. Ist der Antrieb stark genug weicht das Chassis nur minimal ( Annahme es kommt kein verzerrtes Signal an) bis gar nicht ab.
Sorry für meine kritischen Gedanken aber ab und zu verstehe ich manches nicht. Ich bin von einem starken Amping überzeugt und würde solche Korrekturschaltungen nicht wollen.
So ein Szenario kann ja nur entstehen wenn ich nicht genug Leistung zur Verfügung habe denn dann kann es durchaus sein das der Tieftöner nicht dem Signal exakt folgt weil eben nicht genug Power da ist, was soll da dann ein Korrektursignal ändern? Dem kann er nämlich auch nicht folgen ohne ausreichend Power.
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