Sehr schönes Kino! Was sind das für Tapeten die du da verwendet hast oder ist das ein Fließ?
Beiträge von steo
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Oder halt wirklich die Subwoofer aufteilen in "Schlammschieber" (10-30hz) und PA-woofer (30-120Hz).
Da ja einige von euch hier ein Zwei-Wege-Sub-System fahren.
Hattet ihr mal die Sprungantwort von nur einem Weg vs. Beide Wege mit Crossover gemessen und verglichen?
Oder gab es andere Probleme z.B. die Phasen in Einklang zu bringen?
Habe schon mehrfach gehört, dass eine so tiefe Trennung (30-40Hz) nur sehr schwer umzusetzen ist.
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Hier mal mit dem BMS 15N850V2 simuliert. 250 Liter geschlossen vs. 250Liter BR mit 14Hz Abstimmfrequenz (100cm²).
Bringt bei 20Hz 4db und unter 20Hz noch ein paar mehr. Aber wie von Moe erwähnt könnten natürlich Portgeräusche ein Problem werden.
Moe: Welcher PA-Pappen hattest du verwendet?
Ich glaube ich würde im LFE-Bereich so tief nicht nochmal trennen. Das müsste schon ziemliche Phasenschweinerein geben oder?
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Weil wir gerade beim Thema geschlossen vs. BR sind. Warum sind eigentlich fast alle DBAs geschlossen aufgebaut?
Woofer mit hoher mms und niedriger Resonsanz-Frequenz wie der dayton rss390 spielen geschlossen tiefer und haben unten rum niedrigere Verzerrungen als PA-woofer.
Dafür spielen PA-woofer mit niedrigerer MMS/höhere BL über 40HZ meiner Meinung nach sauberer und musikalischer.
Das ist jetzt rein meine subjektive Meinung. Will hierzu auch gar keine große Diskusstion anstoßen. Was ich mich frage ist:
Wäre es nicht ein Lösung ein DBA mit PA-woofer aufzubauen und diese in sehr große Gehäuse z.B. 250Liter pro Subwoofer zu stecken und bewusst "viel zu tief" z.B. 15Hz abzustimmen?
Die drei Nachteile, dass die Sie unter der Tuning-Fequenz stark abfallen, die Gruppenlaufzeit darunter ansteigt und darunter nicht aktiv entzerrt werden kann,
enfallen meiner Meinung nach bei einer so tiefen Tuning-Frequenz oder wie seht ihr das? Ist eine hohe Gruppenlaufzeit unter 20hz wirklich hörbar?
Die Subwoofer fallen dann vermutlich schon weit über den Tuning-Fequenz ab was man aber ja aktiv ohne Probleme ausgleichen kann.
Die woofer würden unten rum dann etwas entlasstet werden und müssten nicht so stark auslenken was wieder zu niedrigeren Verzerrung führt.
So hätte man beides (Tiefgang) und Punch ab 40hz. Ich würde mal gerne eure Meinung dazu hören.
Wie verhält sich das eigentlich mit dem BR-Kanal im DBA. Der kann ja dann nicht an der Gitternetzpostion angeordnet werden, da sich da bereits das Chassis befindet.
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Also Drehlager hab ich sowas genommen.
Ich gebe euch recht. Mit den riesen Kisten von Jochen könnte es etwas eng werden.
Man könnte aber zumindest die Mittel-Hochton-Einheit darauf messen.
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Es wird mal Zeit, dass dein Konstrukt mal unter Winkel gemessen wird. Das Abstrahlverhalten interessiert mich auch brennend.
Will ja schließlich auch wissen ob das Doppelwaveguide dass ich konstruiert habe was bringt.
Da könnte ich auch mal meinen für Winkelmessungen gebauten Drehteller zum Einsatz bringen.
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Ich möchte die Lautsprecher neben der Leinwand platzieren. Um die maximal Leinwandbreite zu nutzen sind 10-Zöller (2x PHL 3411 pro Box) optimal.
Diese passen auch zur Breite der geplanten Mittelhochton-Einheit (Limmer 630-BC1 mit PHL 1120 und Faital HF108. In D'Appo-Anordnung drunter und drüber jeweils ein 10er).
12er wären auch schön rauben mir aber wieder insgesamt 10cm Leinwandbreite
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Hallo,
wollte hier mal eine Diskussion lostreten ob ihr eure Satelliten, die ihr zum Subwoofer trennt, geschlossen oder Bass-Reflex betreibt.
Beides hat denke ich Vor- und Nachteile.
Ich bin aktuell noch etwas unschlüssig wie ich das für die aktuell geplanten PHL 3411 (2x stück davon geschlossen in ca. 40 Liter; Trennung bei ca. 60-80Hz) mache.
Gerade On-Wall-Lautsprecher die für Kinos entwickelt wurden sehe ich immer wieder, dass diese geschlossen betrieben werden (Proceall Audio, BeckerSound etc.)
Vorteil Bass-Reflex:
- Größerer Maximalpegel wenn richtig mit Trennfrequenz zum Subwoofer abgestimmt
- Geringere Verzerrung da geringerer Hub
- Weniger Verstärkerleistung notwendig
- Keine aktive Entzerrung unten rum notwendig
Vorteil geschlossen:
- Geringere Gruppenlaufzeit
- Keine Phasenverschiebung im Übergabebereich
- Oft gar keine EQ bei Wandnaher/On-Wall Aufstellung nötig
- Abfall mit ca. 12db/OKtave wesentlich flacher (br fällt sehr steil unter Abstimmfrequenz ab). Somit besser mit Trennfrequenzfilter kombinierbar.
Ich wollte hier generell mal eure Meinungen hören bzw. einfach mal die Liste der Vor- und Nachteile erweitern.
Eventuell hilft mir das bei meiner Entscheidung.
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Hallo,
ich bin aktuell auf der Suche nach einem passendem Rack für meine Haustechnik (Switch, Patchfeld, Heimserver) und auch die Heimkino-Komponenten (Endstufen, Vorstufe, Player etc) sollen darin Platz finden (Heimkino ist direkt ein Stockwerk drüber und Kabelkanal ist schon gelegt). Hab mal grob die HE´s zusammengerechnet. Ich denk ich werde wohl ein 42HE-Rack zur Sicherheit nehmen ;-). Nun meine Frage. Welches Rack könnt ihr empfehlen? Die meisten Racks sind ja oft ca. 1m tief und für tiefe Pizzablech-Server ausgelegt.
Ich denke nicht dass ich eine Elektronik mit einer Tiefer größer als 50cm verbauen werde, zumindest wüsste ich ich momentan nicht was das sein sollte.
Gibt es auch Racks mit geringerer Tiefe?
Was habt ihr so im Einsatz? -
Ich kann die besorgen. Die sind aber nicht billig. Z.B. ein PPA500-3-PC bei Stückzahlen unter 10 etwa 960€ kosten. Ab 10 knapp 100€ weniger.
Dieter
ok cool. Danke für das Angebot. Die Preise haben sich aber gewaschen. Ist preislich nochmal eine gute Stufe über den Hypex-Modulen.
Somit für mich erstmal keine Option. -
Servus Leute,
als ich Infos über Hypex und Pascal Module suchte, bin ich über das gestolpert....
Dante/Digital-Verbindung nix neues aber so mal nebenbei kannte die Firma nicht,aber interessant was die alles haben.
http://www.fouraudio.com/de/produkte/pr4-class-d-amp.html
Ja die haben auch zwei und drei Wege Plate-Amps als direkte konkurenz zu Hypex.
PPA-Serie
Die finde ich auch sehr interessant gerade mit einer Vorstufe mit 16 virtuellen Dante-Ausgängen wie die JBL SDP55.
Ich finde das Thema AVB, Dante und die ganzen neuen netzwerkbasierten Digital-Übertragungen sowieso sehr interessant.
Leider verkauft FourAudio nur an gewerbliche Kunden und nicht an Privatkunden.
Ich hatte dort schon mal vor ca. einem halben via Mail angefragt. -
Ich denke das war eine Auflistung der Alternativen und die damit verbundenen Nachteile.
Korrekt. Mit Extern ist (Vollaktiv DSP und Amps im Rack) gemeint.
Passiv war die zweite Alternative. -
ja die Rechnung war falsch. Ist pro Lüfterverdoppelung 6db und nicht pro Lüfter +6db
Somit:1 Lüfter 19db
2 Lüfter 25db
4 Lüfter 31db
8 Lüfter 37db
16 Lüter 43b
- Sitzabstand 3m (10db)
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33dbJa externe Lösung hat Vorteile. Wird aber wie bereits gesagt teurer und mehr Platz im Rack.
Passiv einen Lautsprecher entwickeln ist halt definitv schwieriger und unflexibel.
Pro Weiche kann man je nachdem wie steil man trennt bei Drei Wege auch schonmal 200-300€ pro Box verbraten.
Mal sehen was ich mache. -
Ich würde wenn Hypex, dann das 253 nehmen. Der Pegel wird sowieso reichen. Es ist ja nicht so, das es nur 1 Lüfter ist, sondern zum Schluss 13.
Genau das ist der Punkt. Selbst wenn der Lüfter noch so leise ist. Die Summe macht es dann. Deswegen habe ich auch zum 253 tendiert. Aber wenn das bei der Point 38 den 15-Zoll 8 Ohmer nicht antreiben konnte, hört sich das nicht gut an.
Rein rechnerisch nimmt ja der "Lärm" um 6db pro Lüfter zu oder? Das heißt wenn ein Lüfter 19db Krach macht, sind es bei 13 Stück dann 97db - 10db Sitzabstand = 87db?
Kommt die Rechnung so hin? -
DSM48 hat aber 8 Ausgänge. Ich hatte das DSM26 mit 6 Ausgängen gemeint.
Somit schon günstiger. Eventuell kriegt man da das DSM26 auch günstiger.
Ich schaue es mir mal an. Danke für den Tipp! -
Hallo Steffen
Von Dieter Achenbach weiß ich das es für einen 15“ nicht reicht (er hat es für die Point 38 genutzt und hat bei dem 3 Kanal amp 253 zwei Kanäle für den Bass gebrückt).
VG Jochen
ok. Ist ja auch ein 15er mit ähnlichem Wirkunsgrad und Impedanz.
Die Frage ist dann halt ob die 100 Watt vom dritten Kanal für Mittel- und Hochton langen.
Ich sehe aber schon. Entweder extern aufbauen (dsp und AMP im Rack) oder doch das 503 probieren.
Dies dann eventuell "offen" aufbauen und im Worst-Case den Lüfter modifzieren.
Scheint ein 80mm-Lüfter mit 3-Pin-Anschluss aus dem PC-Bereich zu sein.
Da könnte man eventuell was leises von Noctua oder Be-Quiet aus dem PC-Bereich mit ähnlichem Airflow/Fördervolumen verwenden. -
steo,
darf ich fragen, woher das digitale Signal dann kommt, welches in die DSPs gehen soll?
Die Vorstufe steht bei mir noch nicht fest. Eventuell würde ich auch vorerst den Analog-Eingänge verwenden, jedoch würde ich mir gerne die Möglichkeit lassen
digital anzusteuern. Es gibt ja immer mehr Vorstufen mit digital Ausgängen, die aktuell zwar noch sehr teuer sind, aber wer weiß wie es da in ein paar Jahren aussieht bzw. gibt es dann mit Sicherheit erste gebrauchte Geräte.Aktuelle Vorstufen mit AES-Ausgängen:
- Storm Audio ISP 3d 16/32. Entweder die Digital Edition oder eine die 16er-Variante mit Extension-Board. Ist mir aber aktuell zu teuer
- Trinnov Altitude (mir auch zu teuer)
- Neue JBL SDP-55 kommt mit 16-Dante-Ausgängen. Das digitale Dante-Signal könnte man dann mit folgendem Adapter an die Hypex anbinden:
AES-Dante-Adapter
Die JBL hat ein UVP 5000. Ich denke dass der Preis nach Markteinführung noch runter geht.
- Die neue Lyngdorf MP-60 kommt auch mit AES-Ausgängen (Preis?) -
Ich hatte ja das PSC2.400 mit 2x200W, damit hab ich 2 DSC385 in Reihe also auch an 8 ohm ziemlich zackig ans Limit gebracht. Simulationen beachten ja weder Klirr vom Chassis noch Klirr von der Endstufe.
Naja das PSC2.400 ist ja die alte Generation mit alten ucd-Amps von Hypex. Die neue Generation (Fusion) verwendet ja die ncore-Amps (nc252 bzw. nc502).
Somit ist das nicht vergleichbar.
Bei meiner Simulation (150 Watt) hatte ich den Klirr der Endstufe schon berücksichtigt.[Blockierte Grafik: https://s19.directupload.net/images/200211/cugnwrrg.jpg]
Mein 15er wäre bei 105db Refernzpegel mit 24db/Octave-Trennung bei 40Hz zum DBA am Hörplatz bei 4mm Hub.
Laut Hersteller ist er mit 11mm angebenen.
Ich denke nicht dass er dann schon am Limit ist bzw. stark verzerrt.
Also Klirr hatte ich da schon grob mit einkalkuliert.Aber eventuell wäre das 503 die sicherer Variante.
Dies könnt man eventuell mit Abstandbolzen offen an der Lautsprecher Rückwand aufbauen, so dass es etwas "atmen" kann. -
ob ich bei 40Hz oder eventuell höher trenne weiß ich noch nicht. Ich wollte mir nur die Möglichkeit lassen so tief zu trennen, vor allem für Musik.
Dass DBA gibt ja unabhängig von der Trennung der Satelliten das volle LFE-Signal (ca. bis 120Hz) wieder.
Somit ersetzt die tiefere Trennung des Bassanteils der Satelliten nicht das DBA. Ich wollte die Hypex-Module aus zwei Gründen verwenden:
Ich möchte das DSP am liebsten digital ansteueren (AES/EBU) um eine doppelte Wandlung zu vermeiden.
Ich habe bisher noch kein DSP mit AES/EBU-Eingang und symmetrischen Ausgängen gefunden, dass mit 96khz sampelt,
dass weniger als 600-700€ kostet. Das einzige welches ich gefunden habe wäre das DSM26-LAN von IMG-Stageline.
Das kostet pro Stück ca. 500€. Somit kosten pro Lautsprecher ca. 250€ + Endstufen. Da komme ich dann wohl teurer als mit den Hypex-Modulen.
Der zweite Grund war dass ich dadurch nicht so viel Platz im Rack brauche und ein Teil der Elektronik in den Lautsprechern verschwindet.
In der Voll-Ausbaustufe mit Atmos kommt da schon einiges Zusammen. Ich hab das mal zusammengerechnet.
Ich bräuchte dann für DSP und Endstufen schon alleine 27HE im Rack, wenn extern aufgebaut.
Deswegen die Frage nach Erfahrungen mit den Hypex-Modulen.
Ich lasse mich aber natürlich gerne eines besseren belehren. -
Hat jemand mittlerweile die Module im Einsatz?
Ich überlege diese als Basis für meine Drei-Wege-Satelliten zu verwenden.
Da aber ein Lüfter im Heimkino ein "NoGo" ist müsste wohl auch das kleinere "253" für meine 3-Wege-Satelliten langen.
In dem 253 sind ja die nc252mp Module verbaut. Diese liefern laut dem Datenblatt hier an 8 Ohm ca. 150 Watt:Ist halt die Frage ob das im Bass des 3-Wege-Systems genug ist. Geplant ist ein 15-Zöller mit ca. 95db /2,83v / 1m - Wirkunsgrad und 8 Ohm Impedanz. Trennung ca. bei 40Hz zum DBA. xmax ist genug vorhanden, da limitiert vorher das Hypex. Dafür gibt die Baffle-Wall bzw. Wandmontage (bei den Surrounds) noch ein db dazu. Laut meiner Simulation wäre dass mit 150Watt maximal 107 - 108db am Hörplatz. Mit etwas Puffer für EQ ist man dann ruck-zuck unter den 105db Referenzpegel. Außerdem weiß ich nicht wie das mit der Wärme-Entwicklung ist wenn man sag ich mal so an die 10-12 Hypex Module im Raum laufen hat.
Wie ist eure Meinung? Kann jemand von euch was zur Lüfterlautstärke vom 503 sagen?