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Meine Koaxiallautsprecher als Surrounds erreichen etwa 90dB/W und sind mit ca. 10L Innenvolumen in der Bassreflexversion sehr kompakt.
Klar benötigen sie einen Subwoofer untenrum.
Beitrag
Hayatepilot's DIY Koaxiallautsprecher als Surrounds und Deckenlautsprecher
Hallo Zusammen
Ich habe für meinen Surroundbereich und auch Atmos/DTS:X passive Lautsprecher entwickelt.
Ich Kopiere hier den Bauplan und die Messungen endlich mal aus dem "anderen Forum" rüber, falls jemand am Nachbau interessiert ist.
heimkinoverein.de/attachment/80230/Die Wahl viel auf eine Koaxialbauweise à la ME Geithain, da so die Abstrahlcharakteristik in alle Richtungen fast identisch ist.
Die Abstrahlcharakteristik sollte möglichst breit sein, da bei der Deckenmontage eine Einwinkelung…
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Man kann die Gammakurve in 10+ Punkten ja für jeden Farbkanal einzeln kalibrieren.
So kann man die ganze Grautreppe kalibrieren.
IRE0 sollte man nicht anfassen, da man sonst Kontrast verliert.
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Das Schema ist sehr übertrieben Dargestellt.
Man muss die angegebenen Masse beachten. Der Höhenunterschied ist nur 5cm.
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Ich stelle mir es einfach schwierig vor, ein gutes Gehäuse in der Variante 3 zu bauen.
Zudem könnte es durchaus einen Einfluss auf den Frequenzgang haben, wenn das Chassis quasi in ein Rohr eingebaut ist, welches dann hinten noch eine grössere Kammer hat.
Variante 2 ist ja quasi ein Horn vorne an der Membran.
Es kann aber auch sehr gut sein, dass sich das im Subwooferbereich gar nicht bemerkbar macht und alle 3 Varianten gleich gut sind.
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Warum schliesst du Nr.1 aus?
Akustisch ist das die beste Variante.
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Ja, 7.2.2 geht.
Die Subwoofer haben immer nur einen Vorverstärkerausgang per Chinch. Die Subs müssen also aktiv sein oder mit einer eigenen Endstufe betrieben werden.
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Ich benutze Solid Edge. Finde ich noch einiges fähiger als Fusion, vorallem für Baugruppen.
Zudem ohne die Cloudpflicht und fürs Hobby auch gratis.
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LD3 dimmt also nur bei einer Schwarzblende (bzw. unter 10px mit Helligkeit)
Muss nicht sein dass er nicht dimmt, aber er macht es so, dass die hellsten Stellen ihre Helligkeit korrekt beibehalten.
Bei IRE10 könnte er den Laser ja um 90% dimmen und dafür das Panel voll aussteuern und die Helligkeit auf der Leinwand bleibt gleich.
Um zu sehen ob er das wirklich macht müsste man die Helligkeit auch in einem schwarzen Teil des Bildes messen. Da müsste dann ein Unterschied da sein von LD3 zu Off bei ADL grösser 1%.
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Bei mir kann ich in BC die Trennfrequenzen sehen und ändern... 
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Bei der AV10 kann man nun die Filter vom DAC wählen. Der standard ist ein langsam abfallendes Filter, welches das bekannte Marantz Sounding verursacht. Es kann aber auch ein steileres Filter gewählt werden welches dann neutral klingt.
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Ich würde auch lieber den Masterpegel erhöhen, als die Mikroverstärkung so weit aufzudrehen.
Es sollte laut sein, aber nicht so laut, dass die LS ins schwitzen geraten oder es im Raum unangenehm wird und man lieber einen Gehörschutz anlegen würde.
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Ich betreibe meine LCR teilaktiv.
Also mit einer separaten TT Einheit.
Diese ist bei 243Hz an die HT/MT Einheit angebunden.
Wie würdet ihr den genauen Pegelabgleich machen?
Mit einem Multitone z.B. 150-250Hz, oder mit einem Sinuston 243Hz?
Ich würde mit REW eine Messung machen und dann den Pegel anhand der geglätteten Messung abgleichen.
Sinus würde ich nicht nehmen, da man sehr falsch messen kann aufgrund einer Reflexion oder Auslöschung.
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Vielleicht war es einfach nur Pech, aber ich hatte mit Denon div. Male ausfälle unmittelbar nach dem Kauf. Zuletzt der 4500H. War für mich damals dann der Anlass auf Yamaha zu wechseln.
Hast du vielleicht speziell anspruchsvolle Lautsprecher? Z.B. mit tiefer Impedanz?
Oder ein Betrieb in einem heissen Rack ohne Freiraum nach oben?
In fast 20 jahren ist mir noch kein AVR kaputt gegangen. Zuerst hatte ich einen Sony, dann einen Marantz und jetzt Denon.
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von 25.11. bis 2. 12. gibt es im Onlineshop für Dirac Life 25% black week Rabatt mit dem Code BF24
Letztes Jahr gabs noch 30% und jetzt nur noch 20%, schade...
Zum Glück habe ich damals zugeschlagen.
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Ich denke das könnte eine chinesische Marke übernehmen.
Topping oder SMSL haben viel Erfahrung mit DACs, Stereoverstärkern und Streamingplayern. Bei den DACs und Verstärkern erreichen sie sogar Referenzniveau (siehe Bestenlisten auf audiosciebcereview.com).
Ein AVR aus so einem Hause wäre sicher sehr spannend.
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Ich weiss nicht ob es schon angesprochen wurde, aber bei manchen 4K Neuerscheinungen hätten sie sich mit der Bildqualität ein bisschen zurückhalten sollen.
Diese KI Rauschfilter siehen manchmal schrecklich aus und machen die Filme zu einem Wachsfigurenkabinett.
Aliens und Terminator 2 sind hier gute Negativbeispiele.
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Gibt es schon einen Reviewer der beide NZ500 und NZ700 getestet und den Kontrast gemessen hat?
Kreuzvergleiche mit verschiedenen Testern und Testmethoden sind ja nicht so aussagekräftig.
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Die sollen nicht Neuverfilmungen von guten/erfolgreichen Filmen machen, sondern von Filmen mit einer guten Idee aber schlechter Umsetzung!
Anhand des Trailers sieht es wie ein Shot for Shot Remake aus...
Beim Trailer dachte ich immer das sieht aus wie ein Fan Remake. 
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Es kann auch sein, dass das 3Chip Design erst Vorteile gegenüber einem kompetenten 1Chip bringt, wenn der 3Chipper auf dem höchsten Qualitätsniveau gebaut wurde.
D.h. ein billiger 3Chipper (<10'000.-) sähe dann schlechter aus als ein 1Chip für 3000.-
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LCD/LCOS absorbieren das Licht direkt auf dem Chip, wenn sie auf dunkel geschaltet sind. Bei DLP wird es aber nur zur Lichtfalle hin reflektiert. Der optische Block hat also nochmal 3 Lichtwege mehr als bei LCOS also nochmal komplexer.