Welche Art von 3d-Kopf meinst du? Könntest du das hier bitte genauer erläutern oder einen Link posten? Danke.
Beiträge von DocM
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Interessante Lösung. Damit erreichst du mit deinen Messwerte eine Genauigkeit, die vermutlich völlig ausreichend für gute Einmessergebnisse ist. Kannst du damit im Vergleich zur bisherigen Einmessung mittels Stativ und Spinne störende Reflexionen durch die Profile ausmachen? Vermutlich dürfte das aber im Vergleich zu den ohnehin reflektierenden Lehnen und Kopfstützen nicht weiter negativ auffallen.
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Du kannst übrigens in den Einstellungen der Trinnov die maximale Lautstärke begrenzen. Dann dürfte es beim nächsten Mal weniger schmerzhaft sein.
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Das habe ich zum Glück noch nie erlebt. Du meinst die Mitte dieser App/Ansicht? Also hier auf -32dB tippen?
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Von mir auch ein herzliches Willkommen aus Wolfenbüttel.
Viele Grüße
Marcus
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Vielen Dank. Das finde ich für die Veranschaulichung des möglichen praktischen Ergebnisses sehr hilfreich.
Die vollflächige Dämmung bring ja schon sehr viel. Interessant ist aber auch dass die geschlossene Bafflewall auch über den Bereich der Auslöschung bei 176 Hz hinaus einen positiven Effekt auf die Linearisierung des Frequenzgangs aufzeigt.
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Okay, Danke. Die Theorie ist mir soweit klar. Mich interessiert eher die tatsächliche praktische Erfahrung. Ist der typische Aufbau der Bafflewall mit Sandwich Konstruktion aus z.B. 2x OSB und 1x Gipskarton so schallhart, dass besagte Auslöschungen im Bereich ab ca. 80Hz auch wirklich messtechnisch verschwunden sind?
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Oder eben - auch aufwändig - eine schallharte Wand draus machen.
mfg
Mich würde mal interessieren welches messtechnische Ergebnis im konkreten Fall mit der erheblichen Auslöschung bei 140 Hz mit einer schallharten Baffelwall zu erwarten wäre. Nur Abschwächung oder gar komplettes Verschwinden der Auslöschung im Frequenzgang?
Gibt es dazu hier im Forum vielleicht Messbeispiele mit einem Vergleich einer vorher/nachher Situation?
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Drehen des Mikros in der von mir verlinkten Mikrofonspinne habe ich ehrlicherweise noch nicht probiert sondern immer den Ständer mühsam verdreht. Nach leichtem Lösen der Halteschrauben lässt sich das Mikro darin nicht minimal drehen?
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Ich denke, die Verwendung einer Mikrofonspinne zur Befestigung des Mikros ist zur Reduktion einer Anregung durch Luftschall bei höheren Messpegeln und tiefen Frequenzen schon sinnvoll.
Die im Lieferumfang beiliegende empfinde ich allerdings als suboptimal. Ich kann diese empfehlen:
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Remapper 3d ist aktiviert.
Okay, dann muss ich wohl nochmal neu einmessen um den Nutzen der Frontwides zu bewerten.
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Ich bräuchte bitte mal Unterstützung zum Verständnis folgender Beobachtung:
Nach Entfernen der Frontwides in einer Presetkopie spielen die Subs lauter und druckvoller mit mehr Kickbass im Vergleich ohne Änderungen der Einstellungen im Vergleich zum bisherigen 9.1.6 Preset. Kann ich mir nicht erklären.
Hintergrund:
Ich wollte in meinem 9.1.6 Setup mit 2x4er DBA mit 12 Zoll Scanspeak mal testen welchen Mehrwert mir die Frontwides bringen. Dafür habe ich ein Preset kopiert und in der Lautsprecherkonfiguration die beiden Frontwides entfernt. Eine neue Einmessung habe ich nicht gemacht oder sonstige Änderungen vorgenommen.
Beim Hörtest staunte ich nicht schlecht bei Dolby Atmos Trailern da dabei die Bassanteile viel knackiger mit subjektiv mehr Tiefgang aufspielten. Wie kann das sein?
Ich habe das gleiche Prozedere mit einer neuen Presetkopie wiederholt und dabei die Deckenlautsprecher Rtm und Ltm entfernt: gleiches Ergebnis!
Kann mir jemand erklären wie dieser Effekt zustandekommt? Hat das Ergebnis auch schon jemand festgestellt oder mag dies mal ausprobieren?
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Ich würde das vielleicht mit einer mattschwarzen Autofolie machen. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht:
Könighaus (6,25€/m2) Schwarz Matt Autofolie 100 x 152 cm blasenfrei mit Anleitung
Lässt sich leicht blasenfrei aufbringen und sollte sich leicht erwärmt auch um Wölbungen fügen. Entfernung war bei mir rückstandslos möglich. Habe dazu aber keine Langzeiterfahrungen.
VG Marcus
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Ich freue mich für euch. Auch wenn ich euer Kino nur von Bildern kenne kann ich mir doch gut vorstellen, dass ihr den Preis beim betriebenen Aufwand verdient gewonnen habt. Toll!
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Auch von mir ein herzlichen Willkommen!
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Bin mal gespannt wie sich und in welchen Abstufungen das Lüftergeräusch dann ändern wird. Sprich wieviel heller lässt es sich regeln ohne dass die Lüfter im höchsten Modus laufen.
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Lösungen mit Kabelbinder klingen erstmal pragmatisch, schnell und einfach. Würde ich aber mittlerweile eher meiden, da die Tuchspannung ungleichmäßig sein kann. Außerdem hast du immer einen Versatz von 1-2 cm zwischen Tuch und Rahmenvorderkante was bei einer Maskierung eher störend ist. So ist es zumindest bei meiner Alphaluxx und ich würde das so nicht nachbauen. Da ist das Spannen des Tuchs/Folie um den Rand des Rahmens und Antackern vermutlich im Ergebnis besser.
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Also ich würde das Tackern und Spannen mit dem verlinkten Werkzeug bevorzugen.
Das Einschlagen der Ösen ist bei der Leinwandgröße auch ein nicht zu unterschätzender Aufwand. Dabei und vor allem für das auch angesprochene Umnähen der Ränder hilft sicherlich eine entsprechend große und saubere Auflagefläche. Das wird dann bei der Größe schon schwierig. Leicht wird das Tackern aber bei der Größe auch nicht.
Ich meine Franz hat mal hier den mühsamen Aufwand beim Tackern der ähnlich breiten LW beschrieben. Bin mir aber nicht sicher.
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Alles klar, danke. Jetzt habe ich es verstanden.
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Holz ist doch schwerer als man meist annimmt. Beim dem Gewicht hast du hoffentlich eine tragfähige Betondecke.
Hast du die Box von unten durch den oberen Deckel angeschraubt und anschließend die Box mit dem Boden wieder verschlossen? Ich frage, weil man ja eleganterweise keine Befestigungspunkte sieht. Oder habe ich das übersehen?