Beiträge von DerSDX

    Hmmm … zum einen wird der Pegelunterschied als quasi irrelevant bezeichnet, aber das Eindrehen bewirkt etwas. Das Eindrehen beeinflusst aber nur die Pegel, nicht die Laufzeiten … die Antworten überzeugen noch nicht ganz.

    Die Schallführung ohne Eindrehen wäre sehr interessant für flache Lautsprecher oder welche, die plan in der Wand verbaut sind.

    Noch bessere/genauere/asymmetrische Schallführung würde zusätzlich natürlich noch mehr ungewünschte Reflexionen reduzieren.

    Ich experimentiere gerade mit neuen Hochtönern.

    Die Gehäuse und Waveguides habe ich mit dem 3D Drucker erstellt.

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    Die ersten Tests sind sehr vielversprechend. Zur Verwendung kommen GRS-PT6816-8 und GRS-PT6825-8 Treiber.

    Hmmm …. mich würde mal interessieren, ob und inwieweit man mit Waveguides den Sound „verteilen“ kann. Mein Hauptaugenmerk liegt da auf den Mainspeakern um eine breitere Sitzreihe gleichmäßiger zu beschallen.

    Das Eindrehen von Lautsprechern kann zwar einiges bewirken in der Richtung, aber halt auch nur in einem gewissen Rahmen.

    Im Prinzip halt eine „Akustische Linse“ … nur halt nicht symmetrisch, sondern so geformt, dass der Schall über die komplette Breite der Sitzreihe (relativ) gleich laut ist. Für den Center würde das z.B. bedeuten, dass er mittig leiser spielt als nach außen.

    Meine war extrem genau gefertigt … und das sag ich als gelernter Metaller.

    Die Ecken richtig zusammen zu bekommen fand ich nicht besonders schwierig, eventuell besorgst Du Dir einen Helfer. Es kann auch nicht schaden, die Schrauben erstmal halbfest zu ziehen und dann mit der Hand (nicht Hammer!) die Ecken zusammen zu „kloppen“. Ich glaube, so hatte ich das gemacht. Wichtig ist auch, dass Du genug Platz zum Zusammenbau hast. Und lass Dir Zeit dabei (vor Allem, wenn Du alleine agierst). Ich hab meine (3,5m x 1,97m) auch alleine zusammengebaut, das ist durchaus möglich. Und ich gehöre jetzt vom Typ Mann eher in die Kategorie „Hänfling“ :zwinker2:

    Moinsen!

    Wieder eine Rarität mehr hier! Jemand aus Bremen (und näherem Umfeld) … die sind gaaaaanz selten hier zu finden :sbier:

    Auf jeden Fall ein herzliches Willkommen aus Horn-Lehe!

    Ich würde die obere Tür zumauern … naja … was heißt „würde“ … ich habe. Ich hab auch zwei Fenster zugemauert … das ist das Schöne am Eigenheim.

    Oder die Tür umbauen, so dass sie nach außen öffnet. Mal eben alles zumauern traut man sich ja eher weniger 😅


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    Kann Grobalt nur beipflichten und es geht hier nicht um den Wirkungsgrad sondern um die Stromlieferfähigkeit des Netzteils, was dahinter für Endstufentechnoligie arbeitet ist erst mal zweitrangig.

    Es ist ja nicht so dass die nicht funktionieren nur es geht besser und bei SUBs bist halt in der Regel mit "Eisenschweinen" besser aufgehoben.

    Natürlich ist meine Abneigung zu getakteten Netzteilen bekannt das macht aber in diesen Fällen die Aussage nicht falsch.

    Nunja … klar geht es auch um den Wirkungsgrad. Je mehr Leistung ohne „Zutun“ rauszuholen ist, desto weniger benötigt man Kondensatoren, um Leistungsspitzen auszugleichen.

    Ich habe auch schon ein DBA eingestellt, bei dem die hinteren Subs nur in einem Ständerwerk "mitten im Raum" als Raumtrenner standen und selbst das hat am Ende brauchbar funktioniert, auch wenn nicht perfekt. Genauso in einem Raum mit ähnlichen Bedingungen auf halber Raumbreite, sprich eine Hälfte schallhart und die dandere Hälfte der Rückwand nur Ständerwerk. Auch das hat ziemlich brauchbar als DBA funktioniert.

    … da musstest Du aber gut an den DSP‘s rumschrauben. Ich hatte bei mir im ersten Anlauf hinter der Baffle Wall nicht gedämmt und das leicht zeitversetzte „Echo“ der zwei Wände (Baffle Wall + 40cm weiter die Hauswand) war sehr gut in den Messwerten zu sehen. Ja … ich muss zugeben, es klang auch schon gut. Aber erst mit der Dämmung und der Reduzierung des Echos der Hauswand wurde es richtig gut.

    Ist dann natürlich auch eine Frage des Anspruchs …


    Also ja. Da muss ich Dir recht geben und meine letzte Aussage teilweise revidieren: Ein DBA ist auch denkbar … aber für einen Anfänger etwas tricky zum einstellen. Vielleicht sogar beim genaueren Überlegen zu präferieren.

    Ob damit glücklich wirst .. die haben ja gefühlt 0 Kondensatoren auf den Netzteilen, für Subwoofer eigentlich gar nicht geeignet

    Die wichtige Frage ist, reichen die paar Kondensatoren aus? Man muss bei Class-D ja auch immer bedenken, dass der Wirkungsgrad zum Teil ja schon ziemlich gut ist (80% bis über 90%). Da benötigt man nicht so viel Unterstützung wenn‘s um Leistungsspitzen geht.

    Und wie schon grade erwähnt… die Endstufen in aktiven Subs sind nicht selten Class-D. Das wird seinen Grund haben.

    Hmmm … ich glaube für Dein Raum ist die Multi-Sub Variante die beste Lösung. Von einem DBA würde ich sogar abraten, da Deine Rückwand (so wie ich das rausgelesen habe) wohl eine Trockenbau-Wand ist und nicht ausreichend Schallhart sein würde. Ein SBA kannst Du ohne ausreichende Dämmung der Rückwand komplett in die Tonne drücken.


    Einen DSP für die Subs ist obligatorisch, da kommst Du nicht drum rum. Ist aber auch nicht schlimm, das macht sogar Spass, damit rum zu spielen. Was Du auf jeden Fall auch benötigst, ist ein Messmikro (i.d.R. besorgt man sich ein UMIK).


    Was ich in Deiner Planung nicht sehe, sind Askustikmaßnahmen. Diese sind (wie ein DSP für die Subs) auch ein absolutes Muss! Wenn Du Dich um die Erstreflektionen kümmerst (Seitenwände, Decke, Rückwand), dann hast Du schon mal eine sehr solide Basis. Hier reichen 5-7cm Basotect mit 5-7cm Abstand zur Wand aus. Plane die bitte mit ein.

    Wären solche Basotect-Halter nicht ne Aufgabe für unsere „3D-Drucker“ hier? Das schließt mich mit ein. Man könnte verschiedene Längen drucken … auf einer Seite ein grobes Gewinde, das man ins Basotect schraubt, auf der anderen Seite einfach eine Fläche, auf der man einen Magneten aufkleben kann. Man kann auch eine T-Nuten-Halterung machen, wo man die Platten einfach einhängt.

    Warum ist das bei Nolan Filmen mit der Sprachverständlichkeit so schlecht?

    Hast du Mal ein Beispiel zum testen für mich?

    TENET hat ein paar Szenen, die man z.T. sehr schwer verstehen kann. Das war aber auch so gedacht. Mit einer schlechten Raumakustik versteht man gar nichts, mit einer guten Akustik dann schon was.

    Ich habe jetzt basotect 10cm mit 2,5cm Anstand an die Decke gebracht.

    Habe danach mit Neuron 2.5 neue eingemessen.

    Ich habe jetzt eine neue unglaubliche Dialogverständlichkeit.

    Liegt wohl nicht nur an der Einmessung, sondern vielleicht mehr am basotect

    Jetzt kannst Du dann auch Nolan-Filme gucken :respect:

    Die Option steht nicht zur Verfügung :)


    Lohnt sich der Aufwand für 5cm Basotect plus 2,5cm Abstand zur Decke?

    Das wird sich definitiv merklich positiv in der Dialogverständlichkeit auswirken. (Effektiv) 7,5cm ist schon ein guter Anfang. Du könntest Deiner Frau auch sagen, dass es nur 2,5cm Abstand sind, dich aber „aus Versehen“ vermessen und 5cm draus machen …

    Hatte vor bloß 5cm dicke Basotect Absorber unter der Decke zu montieren. Dann aber mit einem Abstand von 2,5cm zur Decke. Umgesetzt mit einem schmalen Rahmen zwischen Decke und Absorber.


    Die Frau will nicht, dass die Absorber an der Decke zu dick auftragen :heilig:  :waaaht::dancewithme


    Was meint ihr?

    Ganz klar: Scheidung.

    Die Logos können mindestens weitergespült werden.

    Noch nerviger finde ich die "Anti Piracy" Erklärung am Anfang einer Scheibe, die ohne weiteres sich nicht einfach überspringen lässt. Ich habe doch die Scheibe gekauft, lass mich jetzt bitte in Ruhe und den Film anfangen.

    … und bei „dezentralen Sicherheitskopien“ sind diese Warnings nicht davor … da fragen die sich, warum die Leute illegal kopieren … ts.

    Ich würde eigentlich gerne einen W4000i kaufen. Aber hat eigentlich jemand den Beamer (mittlerweile) ohne Probleme in Betrieb?

    Jain. Ich hatte einmal das Problem, dass er nicht anging, dann nicht wieder. Der Beamer wird bei mir i.d.R. einmal täglich angeschaltet. Ich hab aber das zweite, nicht so oft besprochen Problem: Staub im Lichtweg. Bei einem schwarzen Bild sehe ich ganz vage einen etwas helleren Fleck im Bild.

    Warum nicht? Bzw. sind die Moden doch eine der stärksten Ursachen für eine hohe NHZ, zumindest den Modenbereichen bis zur Schröderfrequenz hoch.

    Das ist so nicht richtig. Der Nachhall ist in erster Linie von der Reduzierung der Energie der Schallwellen abhängig (i.d.R. durch Absorption). Du darfst gegenläufige Schallwellen nicht als Summe betrachten (auch wenn wir diese so hören).

    Um bei einem Decken-Bass-Array keine „seitlichen“ Wellen zu erzeugen, muss die Schallfront ordentlich geschlossen sein … was zu ziemlich vielen Subwoofern an der Decke resultiert, da das die größte Fläche im Raum ist. Wenn Du das Gitter nicht schließt, hast Du wieder mit seitlichen Moden zu kämpfen. Für ein SBA muss die absorbierende Seite ordentlich gedämmt sein … also irgendwas ab 40cm aufwärts (wobei 40cm eigentlich viel zu wenig ist). Die Bodenplatte sollte begehbar aber schalldurchlässig sein … hmmm … also mindestens 40cm weniger Raumhöhe und ich wüsste jetzt grade nicht, was ich als Material für den Boden nehmen sollte. Hier ist es schwierig genug zu absorbieren, um den Nachhall weit runter zu bekommen.

    Bei einer Art eines DBA‘s - wobei man die Deckensubs auch zur Auslöschung verwenden würde - hätte man zu Mindest (im Idealfall) eine volle Reflektion. Wenn man Glück hat liegt auf Ohrenhöhe weder eine Mode noch eine Auslöschung. Dem kann man mit dem Delay entgegen wirken, was dann aber wieder zu einer nicht vollständigen Auslöschung führt und demnach zu längerem Nachhall.

    Ich glaube aber, dass man durchaus was brauchbares zustande bekommen könnte.